In Gebäuden, im Zug, im Auto und im Freien

Fazit der connect-Redaktion

"Im Juni hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel anlässlich des Abschlusses des sechsjährigen deutschen Mobilfunk-forschungsprogramms erklärt, dass "bestehende Befürchtungen zu möglichen Gesundheitsgefahren des Mobilfunks, die es in Teilen der Bevölkerung gibt, (sich) nicht bestätigt (haben)".

Dazu passt, dass die von mehreren Organisationen empfohlenen Grenzwerte für die Strahlenbelastung selbst unter als sehr kritisch geltenden Bedingungen zum Teil weit unterschritten werden, wie die hier vorgestellte BfS-Studie zeigt. Bürgerinitiativen, die sich vehement gegen Mobilfunk wehren, sollten einmal an das Leid denken, das verhindert werden konnte, weil im kritischen Augenblick jemand mit Handy schnelle Hilfe anfordern konnte.

Das wäre auch mal eine Studie wert."

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