Kosten von Datentarifen unter Kontrolle halten

Mobil surfen ohne Schock

Der Hype ums mobile Internet nimmt stetig zu, nicht nur die Mobilfunker wiederholen gebetsmühlenartig, dass die mobile Datennutzung unmittelbar vor dem Durchbruch zum Massenmarkt steht. 

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Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) bezifferte unlängst die Anzahl der UMTS-Nutzer in Deutschland zum Jahreswechsel auf 16 Millionen. In diesem Jahr soll die Zahl um gut 40 Prozent auf 22,7 Millionen steigen.

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Auf der anderen Seite sitzt bei nicht wenigen Handykunden der Schock tief, wenn ihre Mobilfunkrechnung aufgrund von Datennutzung einen drei- oder gar vierstelligen Betrag aufweist - sie sind in Sachen mobiles Internet erst mal restlos bedient. Was läuft da falsch?

Bei Vertragsabschluss oder Vertragsverlängerung bringen die Mobilfunker jede Menge Multimedia-Handys unter die Leute. Doch nicht wenige Kunden sind mit den überbordenden Funktionen der modernen internetfähigen Handys überfordert. Wer da gleich loslegt, ohne vom Gerät geschweige denn von den Datenkosten groß Ahnung zu haben, erlebt am Monatsende meist eine böse Überraschung.

Horrende Kosten

Damit nicht genug: Manche Dienste, Software oder gar die Hardware wählt sich sogar selbstständig im Hintergrund ins Internet ein und verursacht in Kombination mit einem falschen Datentarif horrende Kosten. Wer zu allem Überfluss auch noch im Ausland weilt, kann gleich Insolvenz beantragen.

Damit Sie die Möglichkeiten des mobilen Internets ohne Kostenschock nutzen können, zeigt Ihnen connect, was Sie in puncto Datentarife, Dienste und Hardware beachten müssen.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten dieses Themen-Specials, welche Fallstricke beim Handysurfen lauern und wie Sie allzu hohe Kosten dabei vermeiden können.

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