Smarter Tracker

Fitbit Charge 3 im Test

Satte Ausstattung, schönes Design und bequeme Passform: Der neue Fitbit Charge 3 ist nicht nur für Sportfans eine perfekte Lösung, wie unser Praxistest zeigt.

© Fitbit

Fitbit Charge 3

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EUR 116,7

Pro

  • gut ablesbares Touch-Display
  • hoher Tragekomfort
  • wasserfest, auch fürs Schwimmen geeignet
  • lange Ausdauer
  • Antwortfunktion für Messages
  • wechselbare Armbänder

Contra

  • kein GPS-Sensor
  • wenig verfügbare Apps
  • kein integrierter Musikspeicher

Fazit

Für Gesundheits- und Fitnessbewusste ist der Fitbit Charge 3 eine optimale Wahl.
Hervorragend

Der US-Fitness-Spezialist Fitbit hat schon mit dem Vorgänger Charge 2 einen Verkaufshit gelandet. Der Nachfolger Fitbit Charge 3 tritt zwei Jahre später in die Fußstapfen seines erfolgreichen Bruders und überzeugt gleich mit besserem Design: Der Graustufen-OLED-Touchscreen fällt größer und flacher aus und ist dank Hintergrundbeleuchtung, die sich den Lichtverhältnissen automatisch anpasst, auch im Dunkeln gut ablesbar.

Dank Gorilla-Glas 3 ist das um 40 Prozent vergrößerte Touch-Display vor Kratzern und Stößen geschützt. Das ringsum bündige Aluminium liegt angenehm flach auf dem Handgelenk und sorgt so für einen hohen Tragekomfort. Die Bedienung erfolgt über eine seitliche Taste und den Touchsreen denkbar einfach. 

Gesundheits- und Aktivitätstracker misst genau und ist wasserdicht

Die Messung von Schritten, Puls, Herzfrequenz sowie Kalorienverbrauch erfolgt über den gesamten Tag ziemlich genau. Dabei erscheint die Aktivität auf dem Bildschirm in heller Schrift. Auch die Schlafphasen sowie 15 Aktivitätsmodi wie Laufen, Radfahren, Yoga oder Zirkeltraining zeichnet der smarte Tracker automatisch auf.


Die Fitness-Daten werden über die Fitbit-App auf dem Smartphone anhand verschiedenster Statistiken dokumentiert. Wer in Echtzeit sein Training verfolgen will, braucht ein Smartphone: Fitbit hat auf einen GPS-Sensor verzichtet. Dafür ist das Sportband neuerdings bis zu 50 Meter wasserdicht und zählt auch die Bahnen im Pool.  

© Fitbit

Für den Fitbit Charge 3 stehen Armbänder in verschiedenen Farben zur Verfügung.

Lange Ausdauer, Antwortfunktion und mobiles Bezahlen

Zudem erhält der Charge-Träger Benachrichtigungen über Anrufe, SMS- und Whatsapp-Messages sowie Termine direkt aufs Handgelenk. Android-Nutzer können künftig auf Textnachrichten mit vorformulierten Texten antworten. Erfreulich ist auch die lange Ausdauer: Laut Hersteller hält der intelligente Fitness-Tracker eine Woche durch, was der Praxistest bestätigt.

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Mit der Charge 3 Spezial Edition können User dank NFC-Sensor zudem in 16 Ländern bargeldlos bezahlen. In Deutschland klappt das bislang nur für BW-Bank-Kunden, die eine Visa-Kreditkarte haben. 

Den schicken Fitbit-Tracker gibt’s mit wechselbaren Armbändern aus Silikon, Stoff und Leder in verschiedenen Farben. Der Preis liegt bei 149, 95 Euro in der Standardversion und 169,95 in der Spezialausführung.

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