Testbericht

Preise

Mit dem One M8 bringt HTC den Nachfolger seines Top-Modells in den Handel. Wir haben uns in Online-Shops und bei Mobilfunkanbietern umgesehen und zeigen Ihnen, wo Sie das neue Spitzen-Smartphone am günstigsten bekommen.

Bei unserem Vergleich sind wir auf heftige Preisunterschiede gestoßen. Wer schnell ist und bereit dazu, zu O2 zu wechseln, der kann das HTC One M8 für schlappe 528,88 Euro erwerben - inklusive Telefon-Flat, SMS-Flat und 1 GByte Datentransfervolumen. Das sind 130 Euro weniger, als das Gerät ohne Vertrag beim Online-Händler kostet. Der von uns festgestellte Tiefstpreis liegt damit bei 528,88 Euro, der Höchstpreis bei 1.579,65 Euro. Alle Details erfahren Sie in der Bildergalerie.

Die 16-GByte-Version des HTC One M8 kostet bei den günstigsten Online-Händlern 660 Euro. Die goldene Variante ("Amber Gold") ist dabei etwa 5 Euro günstiger als die Modelle mit silbernem ("Glacial Silver") beziehungsweise grauem ("Gunmetal Gray") Gehäuse.

Das 32-GByte-Modell ist aktuell noch bei keinem uns bekannten Online-Händler gelistet. Auch die Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone, E-Plus und O2 bieten es noch nicht an.

Telekom: 650 Euro

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© Archiv

Bei der Telekom steht das HTC One M8 bislang mit silbernem und grauem Gehäuse in den Regalen. Die goldene Variante fehlt ebenso wie das 32-GByte-Modell. Ohne Vertrag kostet das Gerät hier 650 Euro und ist damit 10 Euro günstiger als im Online-Handel.

Auch mit Vertrag ist das One M8 von der Telekom zu haben. Der Anbieter empfiehlt den Tarif Complete Comfort L, der normalerweise mit 79,95 Euro monatlich zu Buche schlägt. Online gibt es einen hübschen Rabatt. Insgesamt bezahlen Sie dadurch 24 Monate lang 60,45 Euro sowie einmalig 29,95 Bereitstellungsgebühr, insgesamt also 1.480,75 Euro. Dafür erhalten Sie eine Telefon- und SMS-Flat in alle Netze, eine Daten-Flat mit 1 GByte Übertragunsgvolumen samt LTE, und eine HotSpot-Flat.

Vodafone: Im Moment nur mit Vertrag

HTC One m8

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Analog zur Telekom steht das HTC One M8 auch bei Vodafone nur in den Farben Grau und Silber zur Auswahl. Als Tarif empfiehlt Vodafone den "Red M". Dieser kostet bei Online-Abschluss in den ersten 12 Monaten 59,99 Euro, danach 64,99 Euro. Kunden müssen außerdem einmalig 29,99 Euro Anschlusspreis und 49,90 für das Smartphone bezahlen. Insgesamt belaufen sich die Kosten dadurch auf 1.579,65 Euro. Der Tarif ist mit dem der Telekom vergleichbar, beinhaltet also Telefonie- und SMS-Flat in alle Netze sowie eine Daten-Flat mit 1 GByte Volumen und LTE-Nutzung.

Auch ohne Vertrag soll das HTC One M8 bei Vodafone erhältlich sein. Der Preis steht derzeit aber noch nicht fest.

HTC One m8

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O2 rückt das HTC One M8 am liebsten mit dem Tarif Blue All-in M heraus. Dieser kostet die ersten 12 Monate 44,49 Euro, danach 47,49 Euro. Zudem verlangt O2 einmalig 1 Euro sowie 29,99 Euro Anschlusspreis. Das entspricht Gesamtkosten in Höhe von 1.134,75. Das ist zwar deutlich weniger als bei Telekom und Vodafone, hat aber auch einen Haken. Zwar können Sie auch bei O2 unbegrenzt in deutsche Netze telefonieren und SMS versenden. Die Daten-Flat ist aber auf 500 MByte begrenzt und die LTE-Nutzung nur im ersten Jahr inklusive.

Sparhandy.de als günstigster Anbieter

Günstiger wird es, wenn Sie den selben Vertrag via Sparhandy.de abschließen. Hier kostet der Vertrag 29,99 Euro im Monat und einmalig 169 Euro, was Gesamtkosten von 528,88 Euro entspricht. Das ist weniger als die Hälfte von dem, was O2 verlangt. Und Sie erhalten noch das doppelte Datentransfervolumen, nämlich 1 GByte. Außerdem bietet Sparhandy das Gerät auch mit goldenem Gehäuse an.

Base: Noch Fehlanzeige

HTC One m8

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Base hat bislang nur das ältere HTC One im Angebot. Die Alternative lautet wiederum Sparhandy. Dort erhalten Sie das HTC One M8 zum Beispiel mit dem Tarif Base all in Classic für einmalig 149 Euro sowie monatlich 31 Euro. Insgesamt macht das 893 Euro. Im Preis enthalten sind eine Flatrate in alle deutschen Netze, eine SMS-Flat sowie eine Datenflat mit 500 MByte.

HTC One m8

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Auch bei HTC lässt sich das One M8 bestellen. Zumindest erweckt die Website diesen Eindruck. HTC betreibt aber gar keinen eigenen Shop, sondern verweist lediglich auf Mobilfunkanbieter und Online-Shops. Verglichen mit der Art, wie Google seine Nexus-Geräte verkauft und Apple das iPhone unter das Volk bringt, wirkt das ziemlich rückständig.

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