Smartwatch & Fitnesstracker

Smartwatch: Fitbit Sense im Test

© Fitbit

Fitbit Sense im Test

Pro

  • kompaktes und wertiges Gehäuse mit sehr guter Verarbeitung
  • helles und kontraststarkes OLED-Display
  • optischer und elektrischer Herzfrequenzsensor
  • misst Sauerstoffsättigung
  • sehr viele Gesundheitsfunktionen und Top-Schlaftracking
  • übersichtliche App mit guten Analysefunktionen
  • sehr lange Akkulaufzeit und genaue Messwerte

Contra

  • für alle Analysefunktionen ist ein teures Premium-Abo notwendig

Fazit

connect-Urteil: sehr gut (458 von 500 Punkten); connect-"Testsieger" in der Kategorie Smartwatch

Mit der Fitbit Sense legt man sich einen äußerst stilvollen Gesundheitsprofi ums Handgelenk. Das Gehäuse der Uhr ist aus Edelstahl gefertigt, exzellent verarbeitet und sowohl in Schwarz als auch in Gold erhältlich. Dank des geringen Gewichtes und der kompakten Abmessungen ist die Sense sehr angenehm zu tragen. Top: Dem Karton liegt ein zweites, größeres Armband bei.

© Screenshots / Montage: connect

(links) Fitbits Schlafanalyse gehört zu den besten und detailliertesten auf dem Markt. (rechts) Wer das Premium- Abo bucht, bekommt auch Videotutorials zu verschiedenen Workouts.

Gefallen finden wir auch an dem quadratischen OLED, das mit sehr guter Leuchtkraft und knackigem Kontrast punktet. Anfangs etwas ungewohnt ist die Bedienung des Sensorknopfs an der Seite, mit dem sich ein Schnellwahlmenü öffnen oder der Sprachassistent Alexa aktivieren lässt.

Was smarte Funktionen betrifft, ist man mit der Sense gut aufgestellt, auch wenn sie nicht an die Apple und Galaxy Watch herankommt. Nachrichten empfängt man dennoch und kann diese entweder per Sprache oder mit Quick Replies beantworten. Alexa ist ebenfalls an Bord. Zur Funktionserweiterung kann man zudem Apps auf die Uhr spielen, deren Auswahl bereits ganz ansehnlich ist.

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Testsiegel connect Testsieger

Hauptmerkmal der Sense sind allerdings die Gesundheitsfunktionen. Der Uhr stellt einen SpO2-Sensor, Pulsmesser, EKG, Barometer und sogar ein Thermometer zur Verfügung. Bei erhöhter Hauttemperatur warnt die Sense sogar vor einsetzendem Fieber.

Tagsüber zählt sie Stockwerke, erinnert ans Aufstehen und misst den Stress. Die Schlafanalyse von Fitbit ist zudem mit Atemfrequenzmessung und Schlafapnoe- Erkennung beispielhaft. Für viele Analysen ist aber leider ein Premiumkonto notwendig, das die ersten sechs Monate zwar kostenlos ist, danach aber mit 8,99 Euro im Monat zu Buche schlägt.

Sport trackt man mit der Sense natürlich ebenfalls. Mit den Messwerten sind wir gerade beim Schrittzähler und dem GPS zufrieden. Der Pulssensor dürfte beim Training noch genauer sein. Der Akku hält mindestens fünf Nutzungstage durch.

Weiterlesen: Auf der folgenden Seite lesen Sie den Test zur Garmin Venu Sq Music.

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