Testbericht

Browser

15.11.2007 von Redaktion connect, Markus Eckstein und Josefine Milosevic

ca. 1:25 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
  1. Apple iPhone im Test
  2. Browser
  3. Der Tarif
  4. Telefon: das iPhone am Ohr
  5. Musiktalent mit Klangproblemen
  6. Aktivierung
  7. Kalender, kontakte, Helferlein
  8. Interview mit Philipp Humm, Geschäftsführer Vertrieb T-Mobile
  9. Nachrichten
  10. Fazit: Apple iPhone
  11. Datenblatt

Mit WLAN und EDGE führt das iPhone ins Internet, das Guckfenster ist der Apple-eigene Browser Safari, auf den Steve Jobs mächtig stolz ist.

Web
in knapp zehn sekunden steht die connect-seite.
© Archiv

UMTS? Nicht nötig, behauptete der Apple-Chef im Hinblick auf die Ausstattungslücke. Der EDGE- Stack sei so gut, dass das iPhone per EDGE so schnell ist wie andere Handys mit UMTS. Und der Mann hat recht: Im Vergleich mit einem Nokia E90 mit Mini-Map-Browser hat das iPhone beim Aufbau einer Internet-Seite im EDGE-Netz die Nase vorn - und das unabhängig davon, ob das E90 die Daten übers UMTS-Netz oder via WLAN empfängt. Das mag an guter Software, wohl aber auch an der flotten Rechenpower des iPhone liegen. Ist es per WLAN mit dem Netz verbunden, kann man surfen wie am Desktop.

Surfen im Breitformat

Ansicht
durch spreizen von zwei fingern lässt sich die ansicht vergrößern.
© Archiv

Durch Drehen des iPhones werden die Seiten automatisch im Querformat angezeigt; wie beim Betrachten von Fotos lässt sich die Ansicht durch Spreizen von zwei Fingern direkt und flüssig vergrößern - noch so ein Gimmick, das unbedingt Sinn und vor allem viel Spaß macht. Im Querformat lässt sich übrigens auch leichter eine Adresse öffnen: Sobald man auf die Adresszeile klickt, erscheint die Tastatur, und die ist im Querformat etwas größer und damit besser zu  bedienen. Der Safari-Browser kam im Test praktisch mit allen angewählten Seiten klar, nur Flash-sites meckerten mitunter.  Das ist mobiles Internet, wie wir es uns immer gewünscht haben.

Mobile Widgets

Ansicht
ein klick auf ein fenster-icon stellt die geöffnete seite verkleinert dar.
© Archiv

Neben dem Browser führen auch die kleine Anwendungen ins Internet, die bei Apple-Rechnern Widgets heißen. Für die Nutzung von YouTube empfiehlt sich eine WLAN-Verbindung. Dann zeigt das iPhone aber flott und im Vollbild die kleinen und größeren Filmchen. Das Wetter für verschiedene Städte, die Aktienkurse, die Yahoo einspielt oder die Karten und Satelliten-Bilder, die von Google kommen, lassen sich auch per EDGE leidlich bequem nutzen und stehen ohne den Umweg über einen Browser direkt zur Verfügung.

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