Akkulaufzeit, Sensorik, Software

Google Pixel Watch im Test: ein guter Auftakt

8.11.2022 von Andreas Seeger

Die erste Smartwatch von Google ist nicht der große Wurf, den einige erhofft hatten. Aber es ist eine der elegantesten Smartwatches, die man kaufen kann. Unser Test zeigt die Stärken und Schwächen.

ca. 7:15 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
Google Pixel Watch
Die Google Pixel Watch ist für 379 oder 429 Euro (LTE) in vier Gehäusefarben erhältlich.
© Google
EUR 398,99
Jetzt kaufen

Pro

  • gerundetes Glas, Edelstahl-Lünette und -Korpus sorgen für einen herausragend eleganten Look
  • kompakt und leicht
  • viele Armbänder erhältlich
  • leuchtstarkes OLED
  • Watchfaces und Oberfläche sehr gut auf die Uhr abgestimmt
  • interner Speicher fasst 32 GB
  • umfangreiche Sensorik, unter anderem EKG
  • vollständige Fitnessexpertise von Fitbit

Contra

  • nur Armbänder von Google passen
  • kurze Akkulaufzeit
  • Premium-Fitness-Funktionen nur per kostenpflichtigem Abo
  • SPO2-Messung und Sturzerkennung kommen später per Updates

Fazit

Die Google Pixel Watch ist ohne Zweifel eine der schönsten Smartwatches auf dem Markt. Kein anderes Produkt ist beim Look& Feel so nahe an einer hochwertigen klassischen Armbanduhr. Aber die elegante Optik hat ihren Preis. Wer alle Funktionen nutzen möchte, muss ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Die kurze Akkulaufzeit kühlt unsere Begeisterung noch einmal herunter. Alles in allem eine Smartwatch, die primär aufgrund ihrer Optik in Erinnerung bleibt.

Design, Verarbeitung, Armbänder

Google setzt auf ein sehr kompaktes Gehäuse: Mit einem Durchmesser von 41 Millimeter gehört die Pixel Watch zu den kleineren Smartwatches, die sich für schmale Handgelenke besonders empfehlen. Das Design mit Krone (die haptisches Feedback gibt), einem Gehäuse aus recyceltem Edelstahl und zu den Rändern hin abgerundetem Gorilla Glas ist an eine klassische Uhr angelehnt. Mit 12,3 Millimeter trägt die Pixel Watch nicht zu dick auf, mit nur 36 Gramm ist sie zudem angenehm leicht. Sie ist in vier Varianten für 379 Euro oder 429 Euro (mit LTE) erhältlich:

  • Edelstahlgehäuse in Matte Black mit Sportarmband in Obsidian
  • Edelstahlgehäuse in Polished Silver mit Sportarmband in Charcoal
  • Edelstahlgehäuse in Polished Silver mit Sportarmband in Chalk
  • Edelstahlgehäuse in Champagne Gold mit Sportarmband in Hazel

Es gibt weitere Armbänder aus einer breiten Palette von Materialien und Farben: Gewebt, Elastisch, Sport, Leder, mit Preisen zwischen 49 Euro und 79 Euro. Es wird auch ein Milanaise-Armband und ein klassisches Metallgliederarmband geben, allerdings erst im Frühjahr 2023. Die Armbänder werden über eine proprietäre Schließmechanik am runden Gehäuse verankert, der Sitz ist außerordentlich fest und sicher. Über kleine Druckknöpfe kann man das Armband mechanisch ablösen, ein gewisser Kraftaufwand ist dafür erforderlich. Die Anstöße und Schließe des mitgelieferten Kunststoffarmbandes stehen symbolisch für die herausragende Verarbeitung der Google-Smartwatch: Sie sind wie das Gehäuse aus Edelstahl gefertigt und organisch mit dem Kunststoff verbunden. Design, Haptik, Verarbeitung: Hier stimmt einfach alles.

Den Preis, den der Kunde für die besonders gelungene Verbindung von Korpus und Armband zahlen muss, wollen wir allerdings nicht verschweigen: Es sind proprietäre Anschlüsse, sodass handelsübliche Armbänder nicht passen.

Wichtig für Wasserfreunde: Die Pixel Watch ist "nur" wasserdicht bis 5 ATM, das bedeutet, dass sie Untertauchen verträgt, aber nicht zum Schwimmen getragen werden sollte.

Google Pixel Watch Varianten
Das kompakte Edelstahlgehäuse ist in vier Varianten erhältlich.
© Google

Pixel Watch versus Samsung Galaxy Watch

Bei der Pixel Watch drängt sich ein Vergleich mit Samsungs kleiner Galaxy Watch 5 (40 mm) geradezu auf. Beide Smartwatches laufen mit Wear OS 3.5 und sind sehr kompakt, beide sind im mittleren Preissegment zuhause, wobei die Watch 5 mit 299 Euro UVP auf dem Papier 80 Euro günstiger ist. Preislich hat Samsung also schon mal die Nase vorn. Wenn man beide Smartwatches direkt nebeneinander legt, weiß man allerdings sofort, warum das so ist, denn mit dem gerundeten Glas und dem Edelstahlkorpus sieht die Pixel Watch einfach nach mehr aus. Sie ist dafür 1 Millimeter dicker, was in der Praxis aber keinen Unterschied macht (die Angaben von Samsung von 9,8 Millimeter beziehen sich auf den äußeren Rand, in der Mitte an der dicksten Stelle gemessen ist die Watch 5 13 Millimeter dick, die Pixel Watch 14 Millimeter).

Samsung kann allerdings beim Glas einen großen Pluspunkt sammeln, denn das flache Saphirglas ist kratzfester als das von Google verwendete gerundete Gorilla Glass 5. Zudem passen bei Samsung handelsübliche Armbänder.

Leuchtstarkes Display: Der Rand stört nicht

Im Vorfeld wurde die breite Displayeinfassung der Pixel Watch kritisiert, doch was auf einem Foto vielleicht als störend empfunden wird, ist in der Praxis unproblematisch. Das hat zwei Gründe, die miteinander verbunden sind: Zum einen ist der Übergang zwischen Display und Korpus aufgrund der starken Rundung des Glases stufenlos und fließend, zum anderen nutzt Google diesen fließenden Übergang sehr geschickt, indem der äußere Rand der Watchfaces und der Systemoberfläche überwiegend in schwarz gehalten ist. Wie die Produktbilder zeigen, bekommt man einen schwarzen Rand um das Display nur sehr selten zu sehen, etwa wenn man die Taschenlampenfunktion über die Schnelleinstellungen aktiviert.

Qualitativ wird ein mit Samsungs 5er Serie vergleichbares Niveau geboten. Das OLED ist mit über 600 Candela sehr leuchtstark und stellt mit 384 x 384 Pixel auf 1,2 Zoll Inhalte fein dar. Auch bei direkter Sonne kann man die Uhrzeit noch gut ablesen.

Google Pixel Watch Armbänder
Textil, Kunststoff, Edelstahl: Google bietet für die Pixel Watch unterschiedliche Armbänder an.
© Google

Exynos-Prozessor nicht mehr ganz frisch

Unter dem Display sieht es nicht mehr ganz so modern aus, denn Google setzt mit dem Exynos 9110 auf ein SoC, das bereits vor drei Jahren vorgestellt wurde. Samsung hat es in der Galaxy Watch 3 eingebaut - für eine nagelneue Smartwatch mit Produktstart Ende 2022 ist das SoC also nicht die beste Wahl. Zugutehalten muss man Google, dass sie diesen Prozessor modifiziert und mit einem Cortex M33 Co-Prozessor kombiniert haben. Dieses Prozessorgespann leistet gute Arbeit, die Performance auf der Pixel Watch ist sehr gut. Allerdings arbeitet das SoC mit einer Strukturbreite von 10 Nanometer nicht so effiziert wie ein mit 5 Nanometer gefertigtes Exynos W920 (Watch 5). Das wirkt sich negativ auf die Akkulauzeit aus.

Die Crux ist die Laufzeit

Obwohl die Akkukapazität der Pixel Watch mit 294 mAh größer ist als bei der kleinen Watch 5 von Samsung, wird nicht die gleiche Laufzeit erreicht. Mit aktivierter Always-on-Funktion und einem Lauftrainig von 40 Minuten gelang es uns nicht, die Uhr 24 Stunden am Handgelenk zu tragen. Allein die erwähnte Trainingssession hat mehr als 10 Prozent der Akkureserven verbraucht - ein sehr hoher Wert. Dass die Laufzeit ein Problem ist, zeigt auch die Tatsache, dass Google auf seinen Support-Seiten ausführliche Tipps veröffentlicht hat, wie man sie verlängern kann. An erster Stelle stehen hier die Deaktivierung der Always-on-Funktion und von "Tilt-to-Wake", also der automatischen Aktivierung des Displays beim Heben des Handgelenkes. Nur: Wer kauft sich eine Smartwatch für fast 400 Euro, um dann die Funktionalität einzuschränken? Samsung macht es besser, die kleine Watch 5 schafft immerhin die 24-Stunden-Marke.

Zum Glück ist das Nachladen über die mitgelieferte magnetische Ladeschale schnell erledigt, sodass man die Pixel Watch tagsüber kurz ablegen kann: Nach 30 Minuten steht der Akku wieder bei 50 Prozent, nach 55 Minuten sind es 80 Prozent.

Sensorik, Speicher, Connectivity

Dass die Pixel Watch zum Marktstart nicht ganz fertig geworden ist, merkt man daran, dass die SPO2-Messung noch nicht freigeschaltet ist. SPO2 Tracking wird zwar unterstützt, lässt sich aber in der Software nirgendwo ansteuern. Auf Nachfrage erklärte Google, dass mit einem entsprechenden Update bald zu rechnen ist. Dass erinnert an die Watch 5, die über einen Infrarotsensor verfügt, der die Hauttemperatur präzise messen kann, aber ebenfalls zum Marktstart noch nicht freigeschaltet war.

Auch die Sturzerkennung wird auf der Pixel Watch erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet.

Die Sensorik ist ansonsten sehr umfangreich, Google hat an alles gedacht. Natürlich ist GPS mit an Bord, außerdem ein Kompass, ein Höhenmesser, ein Pulssensor, zudem ein Gyroskop, ein Beschleunigungs- und ein Helligkeitssensor. Es gibt auch eine EKG-Funktion, die im Unterschied zu Samsung mit allen Android-Smartphones funktioniert, nicht nur mit den herstellereigenen. Im Vergleich mit der Watch 5 fehlt der erwähnte Hauttemperatursensor, außerdem kann man nicht den Blutdruck messen. Bei letzterem handelt es sich allerdings um eine indirekte Messung, die regelmäßig kalibriert werden muss und wie das EKG auf Samsung-Smartphones beschränkt ist.

Der interne Speicher fasst üppige 32 GB, auch längere Spotify-Playlisten kann man also auf die Uhr herunterladen. Dank Wear OS ist das App-Angebot sehr groß. Google setzt auf Wear OS 3.5, die gleiche Version läuft auch auf Samsungs 5er-Serie.Der Connectivity merkt man dagegen das ältere SoC an, denn Bluetooth wird nur in Version 5.0 unterstützt. Der Rest ist mit WiFi 5 und NFC klassentypisch, letzteres ist wichtig für das mobile Bezahlen über Googles Wallet-App.

Google Pixel Watch Vergleich Samsung Galaxy Watch 5
Die Google Pixel Watch im Vergleich mit ihrem schärfsten Konkurrenten, der Samsung Galaxy Watch 5, hier in der 44-Millimeter-Variante.
© connect

System und Bedienung

Wie bereits erwähnt sichert Wear OS eine maximale Kompatibilität mit Android-Apps aus dem Play Store, entsprechend hoch ist das App-Angebot. Hinzu kommt eine enge Anbindung an Google-Dienste, an erster Stelle stehen hier der Google Assistant, Google Wallet (mobiles Bezahlen) und Google Home (Steuerung des Smart Home). Die Navigation über Wischgesten ist intuitiv und gut umgesetzt, dabei reagiert die Oberfläche schnell und verzögerungsfrei auf Eingaben. Google hat die Krone und die darüberliegende Extra-Taste gut in die Bedienung integriert: Ein kurzer Druck auf die Extra-Taste blendet eine Liste mit den zuletzt geöffnete Apps ein, ein längerer Druck darauf startet den Google Assistant. Über den integrierten Lautsprecher und das Mikrofon können auch Gespräche geführt werden, allerdings ist die Qualität Smartwatch-typisch bescheiden.

Alles in allem liefert Google hier eine sehr gute Vorstellung ab. Vermisst haben wir lediglich Konfigurationsmöglichkeiten: Man kann der Extra-Taste keine eigenen Funktionen zuweisen (z.B. Taschenlampe), zudem fehlt die Option, das Always-on-Display in den Nachtstunden automatisch zu deaktivieren.

Google Pixel Watch Screenshots
Die Pixel Watch wird über zwei Apps verwaltet: Die App "Watch" (schwarz) ist für alle Systemeinstellungen, Watchfaces und Widgets zuständig, in der App von Fitbit werden alle Gesundheitsfunktionen und -auswertungen gesammelt. Einige Daten sind nur via Premium-Abo für 8,99 Euro zugänglich. Käufer einer Pixel Watch erhalten einen 6-monatigen Gratis-Zugang.
© connect/Hersteller

Gesundheitsfunktionen: Volle Funktionalität nur mit Fitibit Premium

Google hat Fitbit Ende 2019 gekauft, entsprechend findet man alle Sport- und Gesundheitsfunktionen des kalifornischen Unternehmens auf der Watch, unter anderem Schlaftracking, präzise Herzfrequenzmessung inklusive EKG und zahlreiche Sport- und Trainingsprogramme. Die Vielzahl von Daten wird übersichtlich präsentiert und aufbereitet, man spürt hier die langjährige Erfahrung von Fitbit. Einige Funktionen sind aber nur zugänglich, wenn man Fitibit Premium abonniert, was 8,99 Euro pro Monat kostet. Der Dienst umfasst neben Extras wie geführten Trainingsprogrammen, Wettkampf-Herausforderungen und Video-Workouts auch Basisfunktionen wie ein Gesundheits-Dashboard, die Tagesform (Fitnesslevel) sowie erweiterte Schlafwerte und -profile.

Im Kauf der Pixel Watch enthalten ist eine 6-monatige Mitgliedschaft bei Fitbit Premium, ein auf den ersten Blick attraktives Angebot. Auf den zweiten Blick stellt man sich allerdings die Frage, wie es sein kann, dass bei einer so teuren Premium-Uhr wie der Pixel Watch nicht alle Dienste freigeschaltet sind. Bei Samsung und vor allem bei Garmin bekommt man ebenfalls sehr viele Gesundheitsdaten, aber ohne monatliche Gebühr. Google sollte seine Preispolitik an dieser Stelle noch einmal überdenken.

Google Pixel Watch im Vergleich mit der Samsung Galaxy Watch 5
Bei der Galaxy Watch 5 gibt Samsung eine Dicke von 9,8 Millimeter an - im Vergleich mit der Pixel Watch (12,3 Millimeter) ist das extraschlank. Samsung misst allerdings am äußeren Rand, wenn man die Geräte in der Mitte an der dicksten Stelle misst, kommt man bei Samsung auf 13 Millimeter, bei Google auf 14 Millimeter.
© connect

Fazit: Guter Einstand mit Luft nach oben

Die Google Pixel Watch ist für uns die schönste Smartwatch auf dem Markt. Kein anderes Produkt ist beim Look & Feel so nahe an einer hochwertigen klassischen Armbanduhr. Aber die elegante Optik hat ihren Preis. Wer alle Funktionen nutzen möchte, muss ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Die kurze Akkulaufzeit kühlt unsere Begeisterung noch einmal herunter. Alles in allem eine Smartwatch, die primär aufgrund ihrer Optik in Erinnerung bleibt. Für die nächste Generation wünschen wir uns zwei Größenvarianten und ein modernes, energieeffizienteres SoC, das die Laufzeit auf mindestens anderthalb Tage verlängert.

Testsiegel connect sehr gut
Testsiegel
© WEKA Media Publishing GmbH

Google Pixel Watch Testergebnisse

Vollbildansicht
Preis (Euro): 429 (LTE) /379
Preis-Leistungs-Verhältnis: gut
AUSDAUER (max.100): befriedigend (71)
AUSSTATTUNG (max. 80): sehr gut (70)
System (max. 10): 8
Display (max. 20): 15
Connectivity (max. 20): 18
Sensoren (max. 30): 29
FUNKTIONEN (max. 105): überragend (100)
Aktivität und Gesundheit (max. 35): 35
Sport und Outdoor (max. 25): 23
Features (max. 45): 42
SMARTPHONE-APP (max. 25): sehr gut (22)
HANDHABUNG (max. 70): sehr gut (61)
User Interface (max. 15): 13
Verarbeitungsqualität (max. 30): 27
MESSWERTE (max. 120): sehr gut (102)
Schritte (max. 30): 23
Stockwerke (max. 20): 16
Herzfrequenz (max. 40): 38
Positionsbestimmung (max. 30): 25
URTEIL (max. 500): sehr gut (426)

Google Pixel Watch technische Daten

Vollbildansicht
GRÖSSE UND GEWICHT
Abmessungen (L x B x H in mm): 41 x 41 x 12
Gewicht (Gramm)/Wasserresistenz: 63/5 ATM
Material: Edelstahl
SYSTEM
Betriebssystem/Datenspeicher (GB): Wear OS/32
kabellos Laden: [:+:]
Kompatibilität (iOS/Android)/Sprachassistent: [:-:]/[:+:]/Google
DISPLAY
Typ/Glas: OLED/Gorilla Glass 5
Diagonale/Helligkeit (Zoll/cd/m²): 1.2/613
Auflösung/Pixeldichte (Pixel/PPI): 384 x 384/453
KONNEKTIVITÄT UND SENSOREN
Bluetooth/WLAN/NFC/LTE/ANT+: 5.0/[:+:]/[:+:]/[:+:]/[:-:]
optischer Pulsmesser/elektrischer Pulsmesser/Oximeter/Blutdruck: [:+:]/[:+:]/[:+:]/[:-:]
Positionssysteme (GPS/GLONASS/Galileo/Beidu): [:+:]/[:+:]/[:+:]/[:+:]
Beschleunigungsmesser/Gyroskop/Kompass/Umgebungslicht: [:+:]/[:+:]/[:+:]/[:+:]
Barometer/Thermometer/Mikrofon/Lautsprecher: [:+:]/[:-:]/[:+:]/[:+:]
AKTIVITÄT UND GESUNDHEIT
Schrittzähler/Strecke/Stockwerke: [:+:]/[:+:]/[:+:]
aktive Zeit/Inaktivitätswarnung/Kalorien: [:+:]/[:+:]/[:+:]
24-Stunden-HF-Tracking/Stresslevel: [:+:]/[:+:]
HF-Warnung/Schlaftracking/Atemfrequenz: [:+:]/[:+:]/[:-:]
SPORT UND OUTDOOR
vorinstallierte Sportarten/Übungen: [:+:]/[:+:]
Auto-Start-Stop/Training in HF-Zonen: [:+:]/[:+:]
VO2 max/offline Karten: [:+:]/[:-:]
FEATURES
Stoppuhr/Timer/Wecker/Weltuhr: [:+:]/[:+:]/[:+:]/[:+:]
DND/Always-on/deaktivierbar/Displaysperre: [:-:]/[:+:]/[:+:]/[:+:]
Antwortoptionen: vorformuliert/Sprache/Tastatur/Handschrift: [:+:]/[:+:]/[:+:]/[:-:]
Spotify/Amazon/Deezer/Player: [:+:]/[:-:]/[:-:]/[:+:]
SOS-Funktion/Sturzerkennung/App Store: [:+:]/[:+:]/[:+:]
AUSDAUER
Sport/Benachrichtigungen (Stunden): 4:32/33:20

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