Breitbandvergleich 2019

Breitband-Tarife der DSL- und Kabelbetreiber im Vergleich

Schnelles Internet ist gefragt. Doch nicht jeder braucht das Maximum an Speed. Damit Sie die richtige Wahl treffen, hat connect die größten DSL- und Kabelbetreiber für drei Nutzerprofile verglichen.

© Benedek Alpar / Shutterstock.com

Breitband-Tarife der DSL- und Kabelbetreiber im Vergleich

Noch im März 2017 hielt der damalige Bundesminister für digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, an dem Ziel fest, die Bevölkerung bis Ende 2018 flächendeckend mit bis zu 50 Mbit/s zu versorgen. Schon ein Jahr später hatte sich die frisch ins Amt gewählte Regierung von dem Plan verabschiedet. Immerhin: Statt dem von der Telekom als notwendige Übergangslösung propagierten Kupferkabel fördert man nun ausschließlich Glasfaser.

Ob die Strategie diesmal aufgeht, bleibt abzuwarten: Derzeit verfügen nur 77 Prozent der Bevölkerung über einen schnellen Internetanschluss. Vor allem die Bewohner auf dem Land sind beim Surftempo die Gelackmeierten – der Breitbandausbau geht nach wie vor nur schleppend voran. 

Fakt ist, dass Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime sowie IPTV und aufwendige Online-Spiele den Datenhunger rasant in die Höhe treiben. Doch nicht jeder braucht einen Gigabit-Anschluss, den sich Kabelbetreiber wie Vodafone und Unitymedia offensiv auf die Fahne schreiben – für den Hausgebrauch tut es oft auch weniger. Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt, hat connect anhand dreier Nutzerprofile die Offerten der größten Triple-Play-Anbieter Deutsche Telekom, Vodafone, 1&1, Unitymedia und PŸUR (ehemals Tele Columbus) in puncto Kosten, Netzqualität und Service gecheckt.

Auf den nächsten Seiten stellen wir die Ergebnisse für Normalnutzer, Vielnutzer und Powernutzer vor. Zudem bieten wir einen Überblick der Tarife und deren Leistungen sowie die Testwertungen als PDF-Download.

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