Preis, Ausstattung, Release

Samsung Galaxy S20+ im Test

Das neue Top-Smartphone Galaxy S20+ von Samsung markiert technisch nicht das Nonplusultra, diese Rolle bleibt dem S20 Ultra vorbehalten. Das ist mit seiner Größe aber gewöhnungsbedürftig – im Gegensatz zum S20+, das viel besser in der Hand liegt. Wir haben das Smartphone intensiv getestet.

© Samsung

Das Samsung Galaxy S20+wird in drei Farben verkauft, hier ist die hellblaue Variante ("Cloud Blue") zu sehen. Die Preise starten bei 999 Euro.
EUR 678,48

Pro

  • Haptik und Verarbeitung spitze, IP68 ist dabei
  • für einen 6,7-Zöller kompakt, liegt sehr gut in der Hand
  • OLED mit Top-Qualität und 120 Hertz
  • Displayschutzfolie aufgeklebt
  • One UI mit innovativen Software-Features
  • Starke Performance und viel Speicher
  • Vielseitiges Kamerasystem mit 3 Brennweiten, Top-Fotoqualität und 8K-Videos
  • Modernste Connectivity mit LTE Cat 20 und ax-Wlan
  • Drahtloses Aufladen in beide Richtungen
  • gute Akustik und Funkeigenschaften

Contra

  • Akkulaufzeit für ein Top-Smartphone zu kurz
  • Klinkenbuchse fehlt

Fazit

Wenn man sich die gesamte S20-Serie anschaut, dann ist das S20+ für viele Nutzer die beste Wahl. Technisch mag der letzte Meter fehlen, aber das stört nur, wenn man technisch versiert ist und immer das Neueste haben muss. Im Gegenzug bekommt man einen 6,7-Zöller mit einem überzeugenden Display und einer vielseitigen Kamera, der trotz der riesigen Anzeige noch einigermaßen handlich ist. Die Akkulaufzeit könnte besser sein, bewegt sich aber noch in einem akzeptablen Rahmen. connect Testwertung: sehr gut (434 von 500 Punkten)
86,8%

Das Galaxy S20+ startet bei 999 Euro mit LTE und 128 GB Speicher. Mit 5G-Modem kostet es 1.099 Euro, mit 5G und 512 GB liegt der Preis bei 1.249 Euro. Für den Test stand uns die 5G-Version mit 512 GB zur Verfügung.

Kompakt und leicht

Design, Verarbeitung und Materialwahl sind wieder absolute Spitzenklasse, so wie man es von Samsung gewohnt ist. Das Design ist am Galaxy S20 Ultra angelehnt, das bedeutet: Das Gehäuse besteht aus Gorilla Glass 6 hinten und vorne, das von einem lackierten Aluminiumrahmen zusammengehalten wird.

In Deutschland werden 3 Farben angeboten, zum klassischen Schwarz („Cosmic Black“) und Grau („Cosmic Gray“) gesellt sich mit hellblau („Cloud Blue“) eine frischere Optik. Bei allen Varianten ist die Rückseite glänzend und zieht Fingerabdrücke magisch an; ein bekanntes Problem, mit dem man sich gut arrangieren kann.

Im Vergleich mit dem Ultra ist die Kameraeinheit hinten kleiner und steht nicht so weit heraus, was sich sofort angenehm in der Hosentasche bemerkbar macht. Der Vergleich mit anderen Smartphones zeigt auch: Für einen 6,7-Zöller ist das S20+ sehr leicht (186 Gramm) und kompakt. Es ist etwas schmaler als der Durchschnitt und liegt dadurch sehr gut in der Hand.

Hinzu kommen eine optimal ausbalancierte Gewichtsverteilung und eine genau an der richtigen Stelle positionierte Power-Taste. Dieses Smartphone nimmt man gerne in die Hand – im Gegensatz zum S20 Ultra, das mit seinen 220 Gramm schnell zu schwer wird.

© connect

Das Diagramm links zeigt die Kontrastdarstellung in Relation zum Blickwinkel: Je größer der grüne Bereich, desto besser ist die Darstellung auch bei schräger Draufsicht. Rechts ist der RGB-Farbraum zu sehen, der OLED-typisch erweitert ist, beim S20+ sogar besonders stark. Die von uns ermittelten Werte zeigen eine mit dem S20 Ultra praktisch identische Darstellungsqualität.

Display

Und im Gegensatz zum größeren und teureren Schwestermodell muss man beim Display kaum Abstriche machen. Die Diagonale schrumpft von 6,9 auf 6,7 Zoll, was für Smartphone-Verhältnisse immer noch riesig ist. Wie bei der neuen Note-Serie ist die Aussparung für die Frontkamera punktförmig und stört den Blick auf die Anzeige kaum.

Samsung verzichtet auf einen gekrümmten Displayrand, was bisher ein Markenzeichen der S-Serie war. Trotzdem bauen die Koreaner dicht an der Kante, mit einem Rand, der nur noch ganz leicht gewölbt ist. Der Verzicht auf ein Edge-Display minimiert nicht nur Fehleingaben mit dem Handballen, er ermöglicht es Samsung auch, eine Displayschutzfolie ab Werk aufzukleben.

Eine Wohltat für die Augen ist die hohe Bildwiederholrate von 120 Hertz, die ein spürbar weicheres Scrolling beim Surfen und in Apps ermöglicht. Ab Werk sind 60 Hertz eingestellt und wenn man auf 120 Hertz hochregelt, reduziert sich die Bildschirm-Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixel auf 2.400 x 1.080 Pixel, um den Akku zu schonen.

Während die Reduktion der Auflösung keinen sichtbaren Effekt hat (man muss schon mit einer Lupe ganz dicht rangehen, um etwas zu sehen), bemerkt man den Unterschied zwischen 60 und 120 Hertz sofort. Wir empfehlen daher, 120 Hertz zu aktivieren, auch wenn damit die Akkulaufzeit reduziert wird. Zu den konkreten Auswirkungen später mehr.

Qualitativ spielt das Display weit vorne mit, im Vergleich mit einem S20 Ultra muss man keine Abstriche machen. Die maximale Helligkeit ist mit 377 Candela Samsung-typisch niedrig, in einer hellen Umgebung regelt das Display jedoch (kurzzeitig) bis zu 1060 Candela hoch, was eine rekordverdächtige Leuchtkraft ist, die eine gute Ablesbarkeit auch unter freiem Himmel gewährleistet. Die von uns bei unterschiedlichen Umgebungshelligkeiten ermittelten Kontraste sind gut, aber nicht überragend. Hier die Messdaten:

  • Display-Helligkeit: 377 cd/m2
  • Display- Helligkeit Boost: 1059 cd/m2
  • Dunkelkontrast (1 Lux): 1:9999
  • Kontrast im Büro (500 Lux): 1:627
  • Kontrast bei Tageslicht: 1:12

Der RGB-Farbraum ist stark erweitert, Samsung deckt hier einen größeren Bereich ab als andere OLED-Smartphones wie das Pixel 4 oder das iPhone 11 Pro. Die allerdings sind im Gegenzug etwas blickwinkelstabiler und kontraststärker.

© Hersteller

Mit 162 x 74 x 8 Millimeter und 186 Gramm ist das S20+ spürbar leichter und kleiner als das Ultra (167 x 76 x 9 Millimeter, 220 Gramm). Auch die Kameraeinheit ist weniger massiv und steht nicht so weit aus dem Gehäuse heraus.

Exynos-SoC mit starker Performance

Das Galaxy S20+ (5G) wird mit zwei Prozessorkombinationen angeboten: Mit der hauseigenen Exynos-Plattform (Exynos 990 + Exynos-Modem 5123) sowie mit dem Qualcomm Snapdragon 865 + Modem X55. Die Verfügbarkeit richtet sich nach der Region: Die Exynos-Variante findet man in Europa und Südkorea, die Snapdragon-Variante wird in den USA verkauft.

Technisch und in Puncto Performance gibt es keine großen Unterschiede, denn mit einer dezidierten Engine für Künstliche Intelligenz, einer leistungsstarken GPU (Mali G77 / Adreno 650) und einer ultramodernen 7-Nanometer-EUV-Fertigungstechnologie wird in beiden Fällen die Speerspitze dessen geboten, was technisch gerade möglich ist.

Beiden Unternehmen ist es allerdings nicht gelungen, das Modem auf dem SoC zu integrieren, es ist also physisch getrennt positioniert, was zum einen den Flächenverbrauch erhöht, zum anderen die Leiterbahnen verlängert und damit den Energieverbrauch nach oben treibt. Das einzige Unternehmen, das SoC und 5G-Modem derzeit integriert fertigen kann, ist Huawei mit dem Kirin 990.

Das uns vorliegende Testsample war mit dem Exynos 990 ausgestattet. Der gibt sich in Benchmarks deutlich leistungsstärker als der Exynos 980 (Galaxy S10), erreicht aber nicht ganz die Performance eines Apple A12 (iPhone 11). Aber das ist letztendlich Erbsenzählerei. Klar ist: Das Galaxy S20+ ist leistungsmäßig schwer an eine Grenze zu bringen, woran auch der üppige Arbeitsspeicher von 12 GB seinen Anteil hat.

© connect/Hersteller

Samsungs Benutzeroberfläche One UI bietet in Version 2.1 einen gut gefüllten Microsoft-Ordner, einen Quick Share Schnellzugriff für schnelles Teilen von Inhalten und erweiterte Einstellungen für den Dark Mode.

Samsung unterstützt erstmals eSIM

Klanglich überzeugt das S20+ auf ganzer Linie, die Stereolautsprecher liefern einen hervorragenden Sound auf dem Niveau der Vorgänger, Dolby Atmos wird unterstützt. Der interne Speicher unseres Testsamples ist mit 512 GB schier unerschöpflich, wer trotzdem mehr braucht, kann per micro-SD erweitern. Alternativ fasst der Slot eine zweite SIM-Karte, somit beherrscht das S20+ Dual-SIM.

Stark: Über das Einstellungsmenü kann man alternativ zur zweiten physischen SIM eine eSIM einbinden, mit den drei S20-Modellen unterstützt Samsung erstmals auch die virtuelle SIM-Karte. Auch die restliche Connectivity ist mit 5G, LTE Cat 20 (2 Gbit/s im Down- und 150 Mbit/s im Upload), neuestem ax-WLAN, Bluetooth 5.0, NFC und USB-C-3.2-Anschluss State of the Art. Eine Klinkenbuchse fehlt leider – die war bei den Vorgängern noch dabei.

Die neue Version 2.1 von Samsungs Benutzeroberfläche One UI, die auf der aktuellen Android-Version 10 aufsetzt, gefällt mit einem aufgeräumten Design, das die überbordende Vielfalt an Features und Extras übersichtlich aufbereitet. Die Unterschiede im Vergleich mit One UI 2.0 (Note-10- und S10-Serie) sind überschaubar.

Ganz vorne steht hier der neue „Quick Share“-Schnellzugriff in der Statuszeile, der wie Apple AirDrop und Huawei Share das Teilen von Inhalten mit Personen in der Nähe extrem vereinfacht. Der personalisierte Nachrichtenüberblick Bixby Home, der links vom Homescreen angeordnet ist, wird durch Samsung Daily ersetzt, mit geringfügigen Layout-Änderungen. Es gibt außerdem ein paar kosmetische Änderungen bei einigen App-Icons, außerdem kann man den Homescreen vom Dark Mode ausnehmen, sodass sich hier weder die Transparenz, noch die Helligkeit ändert, wenn dieser aktiviert wird.

Ganz stark und immer eine Erwähnung wert: Der Desktop-Modus DeX, der das Galaxy S20+ in einen PC-Ersatz verwandelt. Nötig ist dafür ein USB-C-auf-HDMI-Adapter als Schnittstelle zwischen dem Smartphone und einem Monitor oder TV-Gerät. Sind alle drei miteinander verbunden startet DeX von alleine und ermöglicht das Anschauen von Videos auf großem Bildschirm oder eben das Arbeiten wie am PC, wenn man zusätzlich noch Tastatur und Maus per Bluetooth koppelt.

© WEKA Media Publishing GmbH

Testsiegel

Akkulaufzeit, Akustik, Funk

Die Akkulaufzeit hat uns nicht überzeugt, von einem Top-Smartphone auf diesem Ausstattungs- und Preisniveau haben wir mehr erwartet. Im genormten connect-Test schafft das Galaxy S20+ 9:06 Stunden mit einer Bildwiederholrate von 60 Hertz bei voller Auflösung. Mit 120 Herz und reduzierter Auflösung sinkt die Laufzeit auf 7:57 Stunden. Wer das flüssige Scrolling aktiviert, muss also eine um etwas mehr als 15 Prozent reduzierte Akkulaufzeit in Kauf nehmen.

Beide Werte sind noch akzeptabel und bedeuten, dass man mit dem Smartphone auch bei intensiver Nutzung über den Tag kommt. Aber andere Highender auf diesem Preisniveau schaffen spürbar mehr, zum Beispiel das iPhone 11 Pro (10:55 Stunden) oder das OnePlus 7 Pro (10:25 Stunden) - letzteres mit aktiviertem 90 Hertz-Display.

Das mitgelieferte 25-Watt-Netzteil pumpt den Akku in einer Stunde auf über 70 Prozent, nach einer halben Stunde ist er fast zur Hälfte geladen. In dieser Preisklasse legen andere Hersteller ein 40-Watt-Netzteil mit in den Karton, das entsprechend schneller lädt (vor allem in der ersten halben Stunde).

Kabelloses Laden mit schnellen 15 Watt ist möglich, setzt aber ein entsprechendes Ladepad voraus. Wireless Reverse Charging wird unterstützt, in Anbetracht von immer mehr Peripheriegeräten mit Qi (Galaxy Buds+) ein Extra mit echtem Mehrwert.

Bei der Akustik und bei den Funkeigenschaften zeigt sich das S20+ sehr gut aufgelegt, andere Smartphones bieten beim Telefonieren zwar eine höhere Lautstärke, aber nicht die gleiche Sprachqualität, zudem arbeitet die Geräuschunterdrückung auf einem sehr guten Niveau. Die Sende- und Empfangseigenschaften bewegen sich in den GSM-, UMTS- und LTE-Netzen im guten Mittelfeld. Den neuen 5G-Standard haben wir nicht getestet.

Kamera

Die Kamera markiert im Vergleich mit dem Galaxy S20 Ultra den größten Unterschied, das S20+ muss hier ordentlich Federn lassen, zumindest mit Blick auf die Ausstattung. Qualitativ sind die Differenzen aber viel kleiner als die technischen Daten zunächst vermuten lassen.

Samsung setzt wieder auf ein Kamerasystem mit drei Optiken, das dem Fotografen größtmögliche Flexibilität von Ultraweitwinkel bis Telezoom gibt. Der Zoom-Faktor ist beim S20+ allerdings kleiner (3fach statt vierfach), zudem ist der Hauptsensor schwächer. Statt des hochauflösenden Isocell Bright HM1 mit 108 Megapixel muss ein 12-Megapixel-Sensor reichen.

© connect

Ein Fotovergleich bei wenig Licht (ohne Nachtmodus) zwischen dem Galaxy S20 Ultra, Galaxy S20+ und dem Huawei P30 Pro: Die neuen Galaxy-Modelle können mehr Licht einfangen, Huawei hat hier das Nachsehen. Interessant: Trotz der unterschiedlichen Hardware gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Samsung-Modellen.

Der braucht sich aber gar nicht zu verstecken, denn die Pixelgröße (und damit Lichtempfindlichkeit) ist mit 1.8μm mehr als ordentlich und unsere Messungen zeigen, dass qualitativ ein Niveau erreicht wird, dass nur geringfügig hinter dem S20 Ultra steht. Das gilt sowohl für gute Lichtverhältnisse als auch für wenig Licht.

Die Zoom-Optik liefert eine überraschend gute Qualität, obwohl Samsung den Zoom nicht optisch über die Brennweite realisiert, sondern digital, über Cropping auf dem Sensor, der mit der hohen Auflösung von 64 Megapixel genügend Reserven dafür bietet. Die Fotoqualität der Zoom-Optik ist bei dreifacher Vergrößerung besser als beim Galaxy S20 Ultra mit fünffach-Zoom.

Wenn man die Zoomstufen angleicht (S20+ auf 5fach beziehungsweise S20 Ultra auf 3fach), dann ist das Ultra aber klar besser. Fazit: Das S20+ hat einen guten Zoom, der aber weder den Zoomfaktor noch die Qualität eines S20 Ultra erreicht.

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Mit dem S20+ hat man auch die Möglichkeit, hochauflösende Fotos mit einer Auflösung von 64 Megapixel zu machen, Samsung nutzt dafür die volle Auflösung der Zoom-Optik bei normaler Weitwinkel-Brennweite.

Unsere Messungen zeigen, dass man damit gut unterwegs ist: Bei gutem Licht holt der Fotograf mehr Details aus den Aufnahmen heraus, das Mehr an Bildschärfe ist ein Gewinn. Bei schlechtem Licht allerdings ist der Rauschanteil so hoch, dass man besser auf die Standardauflösung von 12 Megapixel zurückschaltet.

Auch bei der Videokamera empfiehlt es sich, einen Gang zurückzuschalten. Denn der vielfach beworbene 8K-Videomodus entpuppt sich wie beim S20 Ultra als wenig brauchbar. Bei 4K und 60 fps sehen die Videos dagegen richtig gut aus.

In der Summe hinterlässt das Kamerasystem des S20+ einen sehr guten Eindruck. Der Brennweitenbereich reicht von Ultra-Weitwinkel bis Tele, die Fotoqualität ist sehr gut, die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig. Der Qualitätsabfall im Vergleich mit dem Ultra ist gering und dürfte im Alltag der meisten Nutzer kaum eine Rolle spielen.

Fazit

Wenn man sich die gesamte S20-Serie anschaut, dann ist das S20+ für viele Nutzer die beste Wahl. Technisch mag der letzte Meter fehlen, aber das stört nur, wenn man technisch versiert ist und immer das Neueste haben muss. Im Gegenzug bekommt man einen 6,7-Zöller mit einem überzeugenden Display und einer vielseitigen Kamera, der trotz der riesigen Anzeige noch einigermaßen handlich ist. Die Akkulaufzeit könnte besser sein, bewegt sich aber noch in einem akzeptablen Rahmen. Ein empfehlenswertes Smartphone.

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