Bose, Canton und Co.

Fazit

17.5.2016 von Dirk Waasen

ca. 1:30 Min
Vergleich
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  1. Bluetooth-Lautsprecher Test 2016: 8 Boxen im Vergleich
  2. Canton Musicbox S
  3. Riva Turbo X
  4. JBL Charge 2+
  5. Bose Sound-Link Mini 2
  6. Ultimate Ears Boom 2
  7. Denon Envaya Mini DSB-100
  8. JBL Pulse 2
  9. Canton Musicbox XS
  10. Fazit

Da hat sich was getan. Einige der getesteten Bluetooth-Lautsprecher verwöhnen mit gutem Hi-Fi-Sound, auch die am Ende mit befriedigend bewerteten Systeme klingen noch ordentlich. Ein beispielhaftes 50-Euro-Böxchen, das wir probehalber mitlaufen ließen, hätte es auf knapp 200 Punkte gebracht.

Wer billig kauft, kauft zweimal. Und mit zweimal 50 Euro nähert man sich schon den Marktpreisen der wirklich guten Speaker. Wer gehobenes Hi-Fi-Niveau verlangt, der greift zur Canton Musicbox S, an der er garantiert lange Freude hat.

So testet connect

Frequenzgang

Das verlagseigene Testlab, das auch im Auftrag der Audio, stereoplay und Video tätig ist, ermittelte zunächst den Frequenzgang, der ausdrückt, wie sich die Lautstärke der einzelnen Töne über den Hörbereich verteilt. Je gleichmäßiger die Kurve, desto neutraler, unverfälschter gibt sich der Lautsprecher. Soundtuning kann aber auch durch Anhebung von Bass und Höhen (Loudness) bewusst vorgenommen werden, um mehr Fülle und Lebendigkeit zu suggerieren.

Klirramplitude

Die Klirramplituden-Messung ist eine Erweiterung der Frequenzgangmessung. Hier wird sinngemäß ermittelt, wie sich der Frequenzgang bei zunehmender Lautstärke verhält. Ideal ist hier, wenn alle Kurven parallel verlaufen. Um die Lautsprecher vor Überlastung zu schützen, blenden die Entwickler den Basspegel relativ zum restlichen Frequenzband mehr oder weniger stark aus.

Untere und obere Grenzfrequenz

Die untere Grenzfrequenz beschreibt, bis zu welchen Tönen Lautsprecher den Bass hörbar reproduzieren können. Je tiefer, desto besser. Umgekehrt verhält es sich bei der oberen Grenzfrequenz: je höher, desto besser. Typischerweise erfasst der Mensch je nach Alter hohe Töne bis circa 16.000  Hz. Die Werte -3 dB (nahe des Maximalpegels) und -6 dB (weiter entfernt von der Maximallautstärke) zeigen, wie sich die Grenzfrequenzen unter Last verschieben. Die Angabe der Maximallautstärke ist an eine Verzerrungsgrenze gekoppelt, sagt also aus, bis zu  welcher Lautstärke Musik ohne störende Verzerrungen wiedergegeben werden kann.

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