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GPSies im Test

15.6.2016 von Reinhard Otter

ca. 1:15 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
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GPsies +
GPSies listet unzählige Routen für alle möglichen Outdoor-Aktivitäten. Über verschiedene Suchparameter lässt sich die Wunschtour nach und nach eingrenzen. In der App wird der gewählte Weg farbig angezeigt, der eigene Track erscheint in einer anderen Farbe.
© Weka/Archiv

Die große, frei nutzbare Tourencommunity GPSies hat für jeden den passenden Track auf Lager - vorausgesetzt, er investiert etwas Zeit in die Suche.

Das Beste vorweg: GPSies ist das einzige kostenlose Angebot im Test. Wer den Entwickler Klaus Bechtold aber mit 15 Euro unterstützt, dem blendet er ein Jahr lang die Werbung im Portal und in der App aus, für 50 Euro erhält man eine dauerhaft werbefreie Version. In erster Linie ist GPSies eine Tourencommunity, in der viele Radler, Wanderer und andere Outdoor-Aktiven die GPS-Daten ihrer Ausflüge mit der Allgemeinheit teilen. Über eine recht detaillierte Suche lassen sich Touren für bestimmte Radtypen nach Länge, Höhenmetern und einigen anderen Faktoren auswählen. Die Suchfunktion ist nicht ganz so flott und komfortabel wie bei Komoot und Outdooractive, es findet auch keine qualitative Vorauswahl statt. Da ist bisweilen etwas mehr Geduld gefragt. Gut sind etwa Touren, zu denen der Urheber eine ausführliche Beschreibung liefert und die auch andere Nutzer schon kommentiert haben.

Die Touren lassen sich am PC und in der App suchen, Ersteres klappt deutlich bequemer. Vom PC gelangen gemerkte Touren über den Benutzeraccount aufs Smartphone. Unterwegs zeigt die App den Track farbig auf der Landkarte, Abbiegehinweise oder eine Sprachansage gibt es nicht. Mit etwas Übung ist es aber leicht, dem Weg auf der Karte zu folgen.

Zum Webportal gehört auch ein Routenplaner. Der ist recht fummelig zu bedienen - man kann Wegpunkte beispielsweise nur nacheinander setzen und keine Zwischenziele ergänzen. Immerhin konnte die Routingfunktion dahinter überzeugen.

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