Google Home, JBL Link 20, Sony LF-S50G, Zolo Mojo

Smarte Speaker: Einrichtung und Verwaltung

Die Google-Home-App dient allen smarten Speakern, die das Sprachassistenzsystem des Internetkonzerns verwenden, als zentrales Steuerungswerkzeug. Über das Smartphone-Programm erfolgt auch die Einrichtung der Lautsprecher und die Zuweisung an den gewünschten Aufstellort (etwa Wohnzimmer, Bad oder Küche). Die Inbetriebnahme ist – weitgehend selbsterklärend – in ein paar Minuten erledigt. 

Einzige Voraussetzung: ein Google-Konto und aktivierte Standortdienste. Werden mehrere Lautsprecher im selben Heimnetzwerk eingerichtet, lassen sie sich in beliebigen Kombinationen miteinander verbinden. Die so definierten Gerätegruppen werden anschließend genauso angesprochen wie einzelne Speaker. Auf diese Weise sind verschiedenste Abspielszenarien realisierbar.

© Screenshot WEKA / connect

Links: Die Google Home App benötigt Android ab der Version 4.4 beziehungsweise iOS 9.1 oder höher. Rechts: Die App erkennt ein neues Gerät automatisch. Danach ist es in wenigen Schritten eingerichtet.

​Personalisierung und Erweiterung 

Über Verknüpfungen lassen sich häufig benötigte Aktionen mit bestimmten Kommandos koppeln – auf Wunsch kann man beispielsweise einen Befehl „Gute Nacht“ einrichten, etwa um vernetzte Lampen, den Fernseher und die Heizung gleichzeitig auszuschalten. Apropos Verknüpfung: Über die Funktion Voice Match lassen sich verschiedene Nutzer ihrer jeweiligen Stimme zuordnen. So kann jeder Bewohner auf seine eigene Musiksammlung zugreifen oder persönliche Nachrichten abhören. 

Einige Basisdienste sind standardmäßig aktiviert. Das Praktische an Googles Sprachassistent ist jedoch, dass er auf vielfältige Weise individuell erweitert werden kann – etwa um zusätzliche Nachrichtenquellen, Kalender, Unterhaltungs- und vernetzte Heimgeräte. Letztere lassen sich zur Fernsteuerung bestimmten Räumen zuweisen. Weitere Individualisierungsoptionen bietet der mit Google Home kompatible Automatisierungsdienst IFTTT.

© Screenshot WEKA / connect

Links: Beliebig viele smarte Boxen lassen sich zu Gruppen zusammenfassen und dann gemeinsam ansteuern. Rechts: Über „Weitere Einstellungen“ finden sich vielfältige Möglichkeiten, um das Einsatzspektrum zu erweitern.

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