Car connect

BMW 320D Touring im Test

BMW war bei der Vernetzung von Fahrzeugen viele Jahre lang führend, doch mittlerweile haben andere Hersteller mit großen Schritten aufgeholt. Wir haben uns den aktuellen 3er einmal genauer angesehen, um zu testen, wo der einstige Primus heute steht.

© BMW

BMW 320D Touring im Test

Der 3er-BMW zählt seit jeher zu den wichtigsten Baureihen des Konzerns und läuft mittlerweile in der siebten Generation vom Band. 

Adrian van Hooydonk, Senior Vice President BMW Group Design, wird gar mit den Worten zitiert, dass der Mittelklässler für viele BMW-Kunden der ultimative BMW und somit das Gesicht der Marke sei. Die erste Generation wurde in den Jahren 1975 bis 1983 gebaut und kam mit einer Neuheit, die bald in allen BMWs Standard wurde: ein Cockpit, das sich dem Fahrer zuwendete. 

Seit damals widmet sich der Hersteller aus Bayern dem Innenraum im hohen Maße und legt konsequenterweise auch im Digitalzeitalter besonderen Wert auf die komfortable Ausgestaltung von Infotainment und Connectivity.

Im Zentrum steht dabei momentan der „BMW Intelligent Personal Assistant“, der mit einem einfachen „Hey BMW“ aktiviert werden kann. Er beantwortet Fragen, kann sich persönliche Präferenzenen des Fahrers merken und hilft, viele Funktionen im Auto zu steuern. 

Dazu gesellt sich ein umfangreiches Diensteangebot mit verschiedenen Onlineservices, die den Komfort während der Fahrt auf ein Maximum anheben wollen. Diese Verheißungen veranlassten uns zu einem ausgiebigen Test des jüngsten 3er-Modells, das 2019 auf den Markt kam.

Details: BW 320D Touring

  • Leistung kW/PS: 140/190 
  • Drehmoment: 400 Nm 
  • Höchstgeschwindigkeit:  230 km/h 
  • Beschleunigung: (0-100 km/h) 7,1 s 
  • Verbrauch: 4,2 kWh/100 km 
  • Preis: ab 45 000 Euro

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