Car Connectivity

Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: User Experience

21.1.2020 von Marc-Oliver Bender

ca. 1:10 Min
Testbericht
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  1. Mercedes EQC 400 4MATIC im Test
  2. Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: Infotainment
  3. Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: Navigation
  4. Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: Connectivity
  5. Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: User Experience
  6. Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: Fazit

Die Experten von umlaut bewerteten die User Experience insgesamt mit der Note „gut“.

In modernen Fahrzeugen wie dem Mercedes EQC spielt das Nutzererlebnis, also die User Experience eine große Rolle. Gemeinsam mit unserem Partner umlaut haben wir auch den EQC in dieser Disziplin ausführlich getestet. 

Insgesamt lässt sich vorwegnehmen, dass der Stromer auch hier ein gutes Bild abgegeben hat. Die korrespondierende Mercedes-me-App bietet viele anschauliche Details zum abgestellten Fahrzeug. Remotesteuerungen wie das Ver- und Entriegeln des Autos funktionierten schnell, sicher und unkompliziert. 

Auch die Routenführung arbeitet aus Sicht der Experten sehr genau und im Abgleich mit Google Maps sehr präzise im Hinblick auf die kalkulierten Fahrzeiten. Die Parkplatzsuche gestaltete sich zudem übersichtlich und intuitiv. 

Mercedes EQC 400 4MATIC im Test: User Experience
Die Remotesteuerungen wurden zügig vom Smartphone ins Fahrzeug übertragen.
© Screenshot & Montage: connect

Das Sprachdialogsystem wurde ebenfalls positiv herausgestellt. Befehle wurden von der MBUX gut erkannt und zügig in Aktionen umgesetzt. Bemängelt wurde jedoch der Umstand, dass das Sprachdialogsystem nur bedingt Befehle für die Fahrzeugsteuerung bereithält.

Beim Test der SOS-Hotline konnte diese mit detaillierten Informationen zum Fahrzeuginnenraum, wie etwa Anzahl der Personen im Fahrzeug, punkten. Im Bereich des Pannenmanagements mussten die Kollegen allerdings eine längere Wartezeit in Kauf nehmen, dazu gesellte sich eine unübersichtliche Vorauswahl. 

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Ein weiterer Kritikpunkt der Tester lag in der kabelgebundenen Smartphone-Anbindung zur Nutzung von Apple CarPlay und Android Auto. Im Bereich der First und Last Mile übergibt die Mercedes-me-App die Navigation an Google-Maps (bei Nutzung eines Android Smartphones) beziehungsweise an Appel Karte (bei  Nutzung eines iPhones). 

Stimmiger wäre es allerdings, wenn man durchgängig Mercedes me nutzen könnte. Verwundert waren die Experten über den Umstand, dass der hochwertige Testwagen eine Alarmanlage vermissen ließ. Für ein Fahrzeug dieser Preiskategorie ungewöhnlich.

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