Car Connectivity

Mercedes EQC 400 4MATIC im Test

Der Mercedes EQC ist der erste Stromer der Schwaben. Im Zusammenspiel mit der MBUX liefert das Unternehmen mit dem Stern durchaus ein rundes Paket ab. Lesen Sie unseren Test zum EQC 400 4MATIC von Mercedes.

© Mercedes

Mit „der Mercedes unter den Elektrischen“ bewirbt Daimler sein erstes vollelektrisches Auto. Nach den Tests von Audi e-tron und Jaguar IPace waren wir sehr gespannt, ob sich das vollmundige Werbeversprechen in den Bereichen Infotainment, Connectivity, Navigation und User Experience widerspiegeln wird.

Mit einem Testwagenpreis von 90 975 Euro pegelt sich der Stromer im direkten Umfeld dieser Wettbewerber ein. Zentrale Steuereinheit ist Mercedes-Benz User Experience (MBUX). Mit der Implementierung dieser Plattform hat Mercedes-Benz seinerzeit einen großen Schritt in Richtung eines vom Smartphone weitestgehend unabhängig agierenden Autos gemacht.

Dieser technische Ansatz macht es heute schon möglich, zusätzliche Features wie Remote-Dienste, Live-Traffic-Daten, Remote-Navigation oder aber die Smartphone-Integrationen Apple CarPlay oder Android Auto auch nach dem Kauf noch nachzurüsten.

Das funktioniert ganz einfach über den eigenen Store im Auto oder am PC. Im Zusammenspiel mit der App Mercedes me und einer eigenen ID, unter der die erworbenen Dienste und Funktionen verwaltet werden können, entsteht im Umgang mit dem eigenen Auto ein ganz neues Gefühl, das wir aus unserem täglichen Leben bereits von der Nutzung unserer Smartphones her gut kennen.

Details: Mercedes EQC 400 4MATIC

  • Leistung kW/PS: 300/408 
  • Drehmoment: 760 Nm 
  • Höchstgeschwindigkeit:  180 km/h 
  • Beschleunigung: (0-100 km/h) 5,1 s 
  • Verbrauch: 19,7 kWh/100 km 
  • Preis: ab 71 281 Euro

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