Intelligente Uhren

Smartwatch-Test: Fossil Q Explorist HR

10.12.2018 von Lennart Holtkemper und Bernd Theiss

ca. 1:10 Min
Vergleich
VG Wort Pixel
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  3. Smartwatch-Test: Samsung Galaxy Watch
  4. Smartwatch-Test: Fossil Q Explorist HR
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  6. Smartwatch-Test: Garmin Fenix 5X Plus
  7. Smartwatch-Test: Fitbit Ionic
Fossil Q Explorist HR Smartwatch
In der Fossil Q Explorist HR sind optische Pulsmesser, Umgebungslichtsensor, Gyroskop, Beschleunigungssensor und GPS integriert.
© Fossil

Pro

  • schickes Design und wertige Materialien
  • großes Display mit schmalem Rand
  • einfache Bedienung
  • gute Sensorik
  • dank Wear OS großer Funktionsumfang
  • Google Assistant

Contra

  • kurze Akkulaufzeit
  • fehlender Lautsprecher
  • Standortabfrage dauert vergleichsweise lange

Dass Smartwatches noch nicht ausgestorben sind, verdanken wir wohl in gewissem Maße auch Fossil. Mit eiserner Regelmäßigkeit hat das Unternehmen immer wieder neue Modelle auf den Markt geworfen und dafür auch seine Untermarken wie Armani, Michael Kors oder Diesel genutzt. 

Die neue Explorist möchte neben einem schicken Accessoire auch ein Fitnesstracker  sein und bietet dafür integriertes GPS und einen Pulssensor. Beides hat bei uns tadellos funktioniert – der Pulsmesser sogar ebenso genau wie bei der Apple Watch. Da die Uhr mit Googles Wear OS läuft, ist Google Fit zum Synchronisieren der Aktivitätsdaten bereits vorinstalliert. Dank des offenen Systems kann man jedoch genauso gut Drittanbieter-Apps wie Strava oder Runkeeper auf die Uhr packen. 

Auf die gleiche Weise lässt sich der Funktionsumfang mit Apps wie Google Maps oder Spotify erweitern. Die Bedienung der Uhr gelingt sehr einfach über den großen Touchscreen oder die Krone an der Seite, mit der man durchs Menü scrollen kann. Wer sie lange drückt, weckt den Google Assistant, den man hier wie auf seinem Android-Smartphone per Sprache mit Befehlen versorgt – was sehr gut funktioniert. 

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Mangels Lautsprecher gibt’s allerdings keine Sprachausgabe, wodurch Telefonieren ebenfalls gestrichen ist. Inhalte kann man auf dem mit 330 cd/m2 ausreichend hellen Display gut ablesen – außer die Sonne scheint direkt darauf. Hier macht Googles graue Schrift Probleme, da sie sich schlecht vom schwarzen Hintergrund abhebt. Nach dem sonst so guten Gesamteindruck waren wir von der Akkulaufzeit enttäuscht: Mit einer halben Stunde Sporttracking schaffte die Uhr gerade so einen Tag.

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