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Übersicht Alle Ebook-Reader-Tests

Alle Ebook-Reader, die connect getestet hat, in der Übersicht: Von Amazon Kindle über Kobo bis Tolino, die Liste wird ständig aktualisiert.
Amazon Kindle Voyage © Amazon

Ebook-Reader sind so leicht wie ein Taschenbuch und geben dem Nutzer jederzeit massenhaft Bücher, Magazine oder sonstigen Lesestoff an die Hand. Im Vergleich zu Tablets überzeugen Ereader mit einer deutlich längeren Ausdauer und gut ablesbaren Displays.

Amazon hält mit seiner E-Reader-Serie eine Vormachtstellung auf dem Markt für Ebooks. Es gibt aber auch empfehlenswerte Alternativen etwa von Sony und Thalia, die sich als reines Lesegerät eignen. Tablets bieten sich dagegen eher für Gelegenheitsleser an.

Lesefreundlichkeit der Ebook-Reader

Die meisten Ebook-Reader im Vergleich bieten ein 6-Zoll-Display mit mattierter Oberfläche. Dargestellt werden die Inhalte mit der sogenannten E-Ink-Technik, die sich so bequem lesen lässt wie bedrucktes Papier.

Das E-Papier bietet deutlich weniger Kontrast als normale Displays und reflektiert das Licht ähnlich wie normales Papier. Die meisten Ebook-Reader, die eine beleuchtete Anzeige bieten, passen zudem die Helligkeit des Displays automatisch an.

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten, ist das von den Ereadern unterstütze Dateiformat. Mit dem Kindle gekaufte Ebooks sind an ein Amazon-Konto gebunden und auch nur per Kindle lesbar.

Die Konkurrenz setzt meist auf das EPUB-Format, das von vielen Ebook-Shops genutzt wird. Falls gewünscht, sollte man auf ein beleuchtetes Display achten. Das bietet längst nicht jeder Ereader.

Im Folgenden listen wir alle Ebook-Reader-Test der connect Redaktion auf:

Test-Übersicht

Amazon Kindle: Drei Modelle

Amazon hat aktuell drei echte Ebook-Reader im Programm: Den Kindle, den Kindle Paperwhite und den Kindle Voyage. Die Geräte verfügen alle über ein spiegelfreies, sechs Zoll großes E-Ink-Display und sind als Touchscreens ausgelegt, über die im Wesentlichen die Bedienung funktioniert.

Die Unterschiede: Kommt der einfache Kindle auf eine Pixeldichte von 167 ppi, so bieten der Paperwhite (212 ppi) und der Voyage (300 ppi) eine höhere Auflösung und damit detailreichere Darstellung. Außerdem verfügen die zwei letzteren über eine Displaybeleuchtung.

Der einfache Kindle ist abends im Bett also nur mit Leselampe zu nutzen, außerdem kann er Inhalte nur per WLAN empfangen. Vom Paperwhite und vom Voyage gibt es neben der reinen WLAN-Variante auch je ein Modell, das auch über Mobilfunk-Netze (3G) ins Internet bzw. Amazons Ebook-Store kommt. Das klappt übrigens kostenlos, allerdings sind die WLAN-3G-Modell beim Kauf 50 oder 60 Euro teurer als das reine WLAN-Modell.

Der Kindle wiegt 191 Gramm, der Kindle Paperwhite 206 Gramm und der Kindle Voyage 180 Gramm. Mit der 3G Funktion sind beide Geräte rund acht Gramm schwerer. Die Preise: Der Kindle ist für 59 Euro zu haben. Der Kindle Paperwhite kostet ab 99 Euro, der Voyage ab 189 Euro.

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