Alle News und Gerüchte zu Specs, Preis und Release

iPhone 12: Apple bestätigt verspäteten Marktstart

Wir sammeln in unserem Ticker alle News und Gerüchte zum iPhone 2020 - also iPhone 11s oder iPhone 12. Neu: Apple bestätigt Verspätung.

© Everything ApplePro

Sieht so das neue iPhone 2020 aus? Diese Renderbilder von EverythingApplePro zeigen das mögliche Design des iPhone 12 Pro Max.

Die nächsten iPhones werden voraussichtlich im September 2020 vorgestellt. Doch bereits im Vorfeld des iPhone-Event 2019 war von Funktionen die Rede, die Apple wohl erst in kommenden Geräten umsetzen wird. Entsprechend haben sich seither jede Menge Gerüchte rund um das iPhone 2020 angesammelt.

Wir sammeln alle News und Gerüchte zu den kommenden iPhones und halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden. Sobald es Neuigkeiten zu technischen Daten, Preisen oder dem Erscheinungsdatum gibt, erfahren Sie es hier.

31. Juli 2020

iPhone 12: Apple bestätigt verspäteten Marktstart

Nachdem lange über den Release-Termin der kommenden iPhones spekuliert worden war, hat sich nun Apple selbst zu Wort gemeldet, wie Digital Trends berichtet. In einem Gespräch über die aktuellen Quartalszahlen hat Apples Finanzvorstand Luca Maestri bestätigt, dass sich das diesjährige iPhone im Vergleich zu den vergangenen Jahren etwas verspäten werde. Das Angebot werde einige Wochen später verfügbar sein.

Mehr Details nannte er nicht, die Aussage lässt aber vermuten, dass der Verkauf der iPhones Ende Oktober oder spätestens im November starten dürfte.

30. Juli 2020

iPhone 12: Qualcomm deutet Verspätung bei 5G-Modellen an

Schon seit März ist klar, dass Apple seinen Zeitplan für die Entwicklung der kommenden iPhone-Modelle anpassen musste. Je näher der vermutete Launch-Termin im September rückt, desto stärker häufen sich die Andeutungen, dass sich der Release des iPhone 12 verzögern dürfte.

Laut Reuters hat der Chip-Hersteller Qualcomm am Mittwoch in einem Gespräch über die Quartalszahlen angedeutet, dass sich der leicht verspätete Launch eines 5G-Flaggschiff-Smartphones auf die Prognosen auswirke. Auch wenn keine konkreten Namen genannt wurden, gehen Analysten davon aus, dass von Apple die Rede war. Apple bezieht von Qualcomm die 5G-Chips für die kommende iPhone-Generation.

Auch der Leaker Jon Prosser, der schon beim Launch-Termin des iPhone SE 2020 richtig lag, nennt in einem aktuellen Tweet den Oktober als Termin für iPhones und iPads. Ob er damit lediglich den Marktstart meint, oder andeuten will, dass auch das iPhone-Event erst einen Monat später stattfinden könnte, geht daraus nicht hervor. Immerhin deutet aber auch die Formulierung von Qualcomm darauf hin, dass die Verspätung nicht allzu lange sein dürfte. Somit wäre ein Marktstart im Oktober realistisch.

So klein ist das 5,4-Zoll-iPhone

Unterdessen gibt MacRumors die Möglichkeit, die Display-Größe des kleinsten iPhone-12-Modells zu testen. Wer die Webseite über das Smartphone öffnet, kann anhand der angegebenen Links ein Bild öffnen, das der erwarteten 5,4-Zoll-Displaygröße des iPhone 12 entspricht.

29. Juli 2020

iPhone 12: iOS 14 ist bereit für kompakteres Display

Seit Monaten ist in diversen Leaks und Gerüchten die Rede davon, dass das kleinste iPhone-12-Modell ein vollflächiges 5,4-Zoll-Display mit Notch haben wird. Jetzt scheint es dank der aktuellen Beta von iOS 14 eine Bestätigung zu geben.

9to5Mac hat in der neuesten Version des Betriebssystems eine Display-Zoom-Funktion für die 5,8-Zoll-Modelle iPhone X, iPhone XS und iPhone 11 Pro entdeckt. Display Zoom ermöglicht die größere Darstellung von Bildschirminhalten und Icons, indem auf dem größeren Display ein Interface gezeigt wird, das für ein kleineres Display gedacht ist.

So können iPhone XS Max und iPhone 11 Pro Max auf ihrem 6,5-Zoll-Display das 5,8-Zoll-Interface der kleineren Modelle anzeigen. Die 5,8-Zoll-Modelle hatten diese Option bisher nicht, da es noch kein kleineres Interface für ein iPhone mit Notch gab. Dies hat sich nun offenbar geändert.

Im iOS-Simulator auf dem Mac hat 9to5Mac dann eine weitere Bestätigung erhalten. Dort konnten sie eine Auflösung von 960 x 2.079 Pixel erzwingen, die dem gleichen Seitenverhältnis wie beim aktuellen 5,8-Zoll-Display entspricht, aber auf ein kleineres Display herunter gerechnet wurde. Bei anderen Auflösungen war der Simulator dagegen abgestürzt. Das lässt darauf schließen, dass Apple mit einem Display dieser Auflösung plant. Die Display-Größe des iPhone XS Max war 2018 übrigens auf ähnliche Weise entdeckt worden.

28. Juli 2020

iPhone-Event am 8. September?

Noch ist nicht klar, ob oder wie sehr sich der Release der kommenden iPhones durch die Corona-Pandemie verschieben wird. Doch der Leaker Komiya ist sich zumindest sicher, dass Apple das iPhone-Event wie gewohnt im September abhalten wird.

Er geht davon aus, dass Apple bei einem Online-Event am 8. September das iPhone-12-Lineup sowie die Apple Watch Series 6 und ein iPad vorstellen wird. Ein weiteres Event für MacBooks und eventuell ein neues iPad Pro soll am 27. Oktober folgen. Auch die Ladematte AirPower soll an einem der beiden Termine aus der Versenkung verschwinden.

Der 8. September ist ein Dienstag und würde auch in den von Apple aus früheren Jahren gewohnten Rhythmus passen. Doch auch wenn das Event im normalen Zeitrahmen stattfindet, sagt das noch nichts über den Marktstart der Geräte aus. Schließlich hat Apple auch in den vergangenen Jahren zumindest einzelne Modelle erst später veröffentlicht.

27. Juli 2020

iPhone 12e: Günstigeres Modell mit LCD für März 2021 geplant?

Hat Apple noch mehr iPhone-Modelle in Planung? Bisher gehen wir davon aus, dass Apple im Herbst vier iPhones mit OLED-Displays vorstellen wird. Der Leaker und Konzept-Designer Apple Lab wirft auf Twitter jetzt zwei weitere Modelle in den Ring, die er vorerst iPhone 12e nennt.

Die beiden Smartphones sollen unterhalb des iPhone 12 angesiedelt sein. Mit A14 Bionic Chip, 4 GB RAM, Face ID und dualer 12-MP-Kamera sollen die beiden Modelle ähnliche Specs haben wie iPhone 12 und iPhone 12 Max. Allerdings sollen die 5,4 bzw. 6,1 Zoll großes Displays LCD statt OLED nutzen. Außerdem kämen beide Modelle ohne 5G.

Der Preispunkt liegt laut dem Leak bei 550 bzw. 650 US-Dollar. Damit wären die Modelle günstiger als das iPhone 11 aber teurer als das iPhone SE 2020.

Was ist tatsächlich dran an den Gerüchten? Es ist das erste Mal, dass von diesen iPhone-Modellen die Rede ist, lediglich ein weiteres iPhone-SE-Modell ist in früheren Gerüchten bereits aufgetaucht. Allerdings soll es sich hier um andere Geräte handeln. Zudem ist Apple Lab bisher noch nicht besonders mit Apple-Leaks aufgefallen. Bis es weitere Hinweise in die Richtung aus anderen Quellen gibt, ist der Leak also mit Vorsicht zu genießen.

23. Juli 2020

iPhone 12 erst im Oktober, 5G-Modelle noch später?

Mögliche Verzögerungen beim Release des iPhone 12 werden schon länger diskutiert. Jetzt hat die japanische Webseite Macotakara die bisherigen Vermutungen erneut bekräftigt. Mit Verweis auf chinesische Zulieferer wird berichtet, dass die iPhone-12-Modelle Mitte Oktober erscheinen sollen. Die 5G-Modelle sollen sogar erst im November kommen. Ob Apple die Geräte dennoch wie gewohnt im September ankündigt, oder auch das iPhone-Event entsprechend verschieben könnte, geht aus dem Bericht nicht hervor.

21. Juli 2020

iPhone 12: A14-Prozessor deutlich schneller und sparsamer

In einem Gespräch über die Quartalszahlen hat Chiphersteller TSMC auch Hinweise auf den kommenden Apple-Prozessor A14 gegeben, wie Phonearena berichtet. So hat der Hersteller, der sowohl die Apple-Chips als auch Qualcomms Snapdragon-Prozessoren fertigt, indirekt bestätigt, dass das iPhone 12 mit einem Prozessor im 5-nm-Verfahren ausgestattet wird.

Aus dem Gespräch ging hervor, dass TSMC bereits im Herbst mit Einnahmen aus Verkäufen eines 5-nm-Prozessors rechnet. Dabei dürfte es sich um Apples A14 handeln, der im Herbst in den neuen iPhones zum Einsatz kommt. Der aktuelle Snapdragon 865+ wird noch im 7-nm-Verfahren hergestellt, während die nächste Snapdragon-Generation vermutlich erst im Frühjahr 2021 relevant werden dürfte.

Die 5-nm-Technologie soll die kommenden Chips um 15 Prozent schneller und dabei um 30 Prozent stromsparender machen als die aktuellen A13- oder Snapdragon-865+-Prozessoren. Die zusätzliche Leistung könnte Apple etwa für den Ausbau von AR- und VR-Anwendungen nutzen. Schließlich soll der LiDAR-Sensor des iPad Pro 2020 auch im iPhone 12 Pro zum Einsatz kommen. Gleichzeitig dürfte der geringere Stromverbrauch des Prozessors die kleineren Akkus ausgleichen, die Apple nach letzten Gerüchten verbauen will.

13. Juli 2020

iPhone 12: Akku kleiner als beim Vorgänger?

Auf verschiedenen Zertifizierungsplattformen sind neue Akku-Modelle für iPhones aufgetaucht, wie MySmartPrice berichtet. Es handelt sich um drei Modelle mit den Bezeichnungen A2471, A2431 und A2466, die vermutlich für die kommende iPhone-12-Generation gedacht sind.

Da es bisher nur Infos über drei neue Akkus gibt, während vermutlich vier iPhone-Modelle geplant sind, liegt die Vermutung nahe, dass beide 6,1-Zoll-Modelle den gleichen Akku erhalten. Aus den bisher verfügbaren Informationen lassen sich folgende Konstellationen ableiten:

  • iPhone 12 (5,4 Zoll) – A2471 – 2.227 mAh
  • iPhone 12 Max (6,1 Zoll) – A2431 – 2.775 mAh
  • iPhone 12 Pro (6,1 Zoll) – A2431 – 2.775 mAh
  • iPhone 12 Pro Max (6,7 Zoll) – A2466 – 3.687 mAh

Damit würden die Akkus der kommenden iPhones kleiner ausfallen, als bei den aktuellen Modellen. Zum Vergleich: Das iPhone 11 hat eine Akku-Kapazität von 3.110 mAh, das iPhone 11 Pro hat einen 3.046-mAh-Akku und das iPhone 11 Pro Max kommt auf 3.969 mAh.

Was das für die Ausdauer der Smartphones bedeutet, lässt sich freilich noch nicht sagen. Diese hängt auch von der Energieeffizienz des Prozessors, des Displays und anderen Faktoren ab. 

Neben den Akkus wurden außerdem neue Ladegeräte mit 20 Watt registriert. Ein Prototyp davon war bereits vor zwei Wochen aufgetaucht. Ob dieses Netzteil allerdings einem der iPhones beiligen wird oder nur separat erhältlich ist, muss sich noch zeigen.

29. Juni 2020

iPhone 12 ohne Kopfhörer und Netzteil im Lieferumfang?

Bereits im Mai hat der Analyst Ming-Chi Kuo mit der Vorhersage überrascht, dass Apple bei der kommenden iPhone-Generation auf die Kopfhörer mit Lightning-Anschluss verzichten will, die bislang zum Lieferumfang gehörten. 

Eine Forschungsnotiz der britischen Bank Barclays, die MacRumours vorliegt, scheint dies nun zu bestätigen. Außerdem rechnen die Analysten der Bank damit, dass auch das Netzteil im Lieferumfang fehlen werde. Somit würde Apple mit dem iPhone 12 lediglich ein Lightning-auf-USB-C-Kabel in den Karton legen.

Sollte dies stimmen, dürfte Apple den Schritt vermutlich mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit begründen. Schließlich besitzen viele Kunden bereits ein Netzteil und einen Kopfhörer.

Allerdings könnte es sein, dass bei vielen bereits vorhandenen Zubehörteilen dennoch der passenden Anschluss fehlt. Statt USB-C dürften viele Nutzer hauptsächlich Netzteile mit USB-A-Anschluss besitzen und sofern kein Bluetooth-Kopfhörer im Einsatz ist, ist eher ein Kopfhörer mit Klinkenstecker, nicht mit Lightning-Anschluss vorhanden. 

Somit dürfte die Entscheidung von Apple, sofern sie denn zutrifft, viele iPhone-12-Käufer dazu zwingen, sich zusätzlich neues Zubehör oder zumindest passende Adapter zu kaufen. Das 5-Watt-Netzteil von Apple (mit USB-A-Anschluss) kostet derzeit 25 Euro, das 18-Watt-USB-C-Netzteil 35 Euro. Die EarPods mit Lightning-Connector verkauft Apple für 29 Euro, den Lightning-auf-Klinke-Adapter für Kopfhörer gibt es für 10 Euro.

Gleichzeitig hat allerdings ein Leaker auf Twitter Bilder vom Prototyp eines Netzteils veröffentlicht. Angeblich handelt es sich dabei um ein 20-Watt-Netzteil, das dem iPhone 12 beiligen soll. Diese Aussage würde der Barclys-Vorhersage widersprechen. Wer letztendlich Recht hat, wird sich wohl im Herbst zeigen.

23. Juni 2020

iPhone 12: Erste Bilder von Dummy-Modellen zeigen mögliches Design

In den letzten Tagen sind bereits mehrere gedruckte Modelle des iPhone 12 basierend auf geleakten Daten aufgetaucht. Jetzt gibt es auch erste Dummy-Modelle, die das Design der iPhones andeuten. Sie sehen aus wie echte Smartphones, mit Metallrahmen und Tasten, sind jedoch ohne Funktion.

Die Bilder, die Twitter-User Sonny Dickson gepostet hat, zeigen den Größenvergleich der Modelle mit 5,4 Zoll, 6,1 Zoll und 6,7 Zoll. Man bekommt außerdem einen Eindruck davon, wie das kantigere Design mit flachem Metallrahmen aussehen könnte. 

Wie bei den Leaks der vergangenen Tage gilt auch hier: Die Anordnung der Kameras dürfte noch nicht dem finalen Design entsprechen. Nach aktuellen Gerüchten soll das 5,4-Zoll-Modell nur zwei Kameras haben, das 6,7-Zoll-Modell inklusive LiDAR-Sensor dagegen vier. Alle Dummies haben aber drei Kameras.

Tweet von Sonny Dickson

22. Juni 2020

iPhone 12: 5,4-Zoll-Modell kleiner als iPhone SE (2020)

Freunde kompakter Smartphones dürfen sich wohl auf das 5,4-Zoll-Modell des iPhone 12 freuen. Denn trotz des größeren Bildschirms wird es wohl etwas kleiner als das aktuelle iPhone SE (2020) mit 4,7-Zoll-Display. Das liegt natürlich daran, dass das iPhone SE im Design des iPhones 8 breite Ränder hat während beim kleinen iPhone-12-Modell das Display fast die komplette Front ausfüllen soll.

Der YouTuber EverythingApplePro hat auf Twitter nun einen Clip veröffentlicht, in dem er ein gedrucktes Modell des 5,4-Zoll-iPhones mit dem iPhone SE (2020) vergleicht. Dort ist zu erkennen, dass das iPhone-12-Modell vor allem kürzer als das iPhone SE (2020) ist, aber auch etwas schmaler.

Fragen wirft nach wie vor das Display bzw. die Notch auf. Bei dem gezeigten Modell hat die angedeutete Notch nach wie vor die gleiche Breite wie bei den aktuellen iPhone-11-Modellen. Der gedruckte Prototyp soll auf aktuellen CAD-Daten beruhen, die entgegen bisheriger Gerüchte eine breite Notch zeigen. Wie bei den zuletzt aufgetauchten Prototypen gilt aber auch hier: Solange die CAD-Daten nur für die Hüllenherstellung und nicht für Schutzfolien genutzt werden sollen, muss Apple keine Details zum Display herausgeben.

Weitere Leaks zu den Displays, die auf der chinesischen Seite ITHome veröffentlicht wurden, geben zwar keine weiteren Details zur Notch, geben aber Hinweise zur Display-Auflösung. So soll das 5,4-Zoll-Modell eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixel haben. Beide 6,1-Zoll-Modelle sollen 2.532 x 1.170 Pixel haben und das 6,7-Zoll-Modell 2.778 x 1.284 Pixel. Anders als beim aktuellen iPhone 11, das ein LCD mit geringerer Auflösung hat, soll es bei den iPhone-12-Modellen also keine großen Display-Unterschiede zwischen den regulären und den Pro-Modellen geben.

Tweet von @EverythingApplePro

16. Juni 2020

iPhone 12: Gussformen zeigen große Notch

Twitter-Nutzer @Jin_Store hat einige Bilder veröffentlicht, die Gussformen des iPhone 12 zeigen sollen. Zu sehen sind Prototypen aus Metall in verschiedenen Größen, die die erwarteten Varianten des iPhone 12 und iPhone 12 Pro repräsentieren sollen. Sie haben den kantigen Rahmen, der bei den neuen Modellen erwartet wird, entgegen der letzten Gerüchte aber das gewohnt breite Notch-Design. Die gleichzeitig veröffentlichten CAD-Dateien zeigen auch das alte Kamera-Layout auf der Rückseite.

Jon Prosser von Front Page Tech, der zuletzt mit vielen Vorhersagen zu Apple-Produkten richtig lag, ist der Ansicht, dass die gezeigten Modelle nicht aktuell sind. Sie sollen auf den gleichen CAD-Dateien basieren, die bereits seit Dezember im Umlauf sind. Seitdem gab es eine Reihe neuer Hinweise auf verschiedene Design-Elemente, wie eben die schmalere Notch.

Doch auch, wenn es sich tatsächlich um aktuelle Mock-ups handelt, so müssen nicht alle Details der Modelle mit dem finalen Produkt übereinstimmen. Hersteller von Schhutzhüllen, die solche Gussformen nutzen, benötigen zunächst nur die Gehäusemaße und Informationen zu Tasten, Anschlüssen sowie der Größe des Kameramoduls. Andere Details, wie das Kameralayout oder das Display sind für die Taschenherstellung unerheblich.

5. Juni 2020

iPhone 12: Launch laut Zulieferer auf Q4 verschoben

Gerüchte um einen womöglich späteren Release des neuen iPhone 12 gibt es seit dem Ausbruch der Corona-Krise. Nun befeuert ein prominenter Apple-Zulieferer diese Spekulationen: der Chip-Hersteller Broadcom. Wie CEO Hock Tan laut Bloomberg​ in einer Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen erklärte, erwarte man eine "größere Verspätung im Produktzyklus" bei einem "großen nordamerikanischen Smartphone-Hersteller".

Zusätzlich warnte Hock Tan, dass Broadcom erst im 4. Quartal und nicht wie in den vergangenen Jahren im 3. Quartal eine deutliche Umsatzzunahme verzeichnen werde. Dies spricht dafür, dass das neue iPhone nicht wie üblich im September 2020 von Apple auf den Markt gebracht wird. Stattdessen erscheint ein Launch im Oktober oder November wahrscheinlich.

25. Mai 2020

iPhone 12 ohne Kopfhörer im Lieferumfang?

Apple könnte beim nächsten iPhone im Herbst erstmals auf die Kopfhörer im Lieferumfang verzichten. Davon geht zumindest der Analyst Ming-Chi Kuo laut einem Bericht von 9to5Mac aus. Laut Kuo könnte Apple durch den Verzicht auf Kopfhörer versuchen, den Verkauf der AirPods und AirPods Pro anzukurbeln.

Als Anreiz für einen Kauf der Bluetooth-Kopfhörer könnten demnach Bundle-Angebote mit dem neuen iPhone oder andere Rabattaktionen im Weihnachtsgeschäft dienen. Vor allem die AirPods der 2. Generation, die im Herbst bereits seit 18 Monaten auf dem Markt sind, würden sich für starke Rabatte anbieten. Neue Versionen der kabellosen In-Ear-Kopfhörer soll es in diesem Jahr aber nicht mehr geben.

12. Mai 2020

iPhone 12: Speicheroptionen und Preise für alle Modelle

Einen Tag nach den Leaks von EverythingApplePro und Max Winebach legt nun Jon Prosser von Front Page Tech mit weiteren Informationen nach. Dazu zählen die möglichen Marketing-Namen aller vier Modelle, die Speicherausstattung und die geplanten Preise für alle Modellversionen.

Seinen Informationen zufolge sollen die günstigeren Modelle iPhone 12 und iPhone 12 Max heißen und mit Super Retina OLED-Displays von der chinesischen Firma BOE ausgestattet sein. Die teureren iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max sollen OLED-Displays von Samsung bekommen mit Super Retina XDR und 10-Bit-Farbtiefe. 

Auch ProMotion erhalten die Pro-Modelle vermutlich, wobei Jon Prosser dies noch nicht als bestätigt ansieht. Offenbar gibt es noch Probleme mit der Umsetzung der 120-Hz-Technik in den OLED-Displays und diese werde nur implementiert, wenn Apple damit zufrieden ist. Dies bestätigt auch Max Winebach. Es kann also sein, dass Apple die 120-Hz-Bildwiederholrate per Software deaktiviert, auch wenn die Hardware sie theoretisch unterstützen würde.

Weiter geht Jon Prosser auf die Speicherkapazitäten und Preise der Modelle ein. Die iPhone-12-Modelle sollen jeweils 4 GB RAM haben, die Pro-Modelle 6 GB RAM. Die Preisstaffelungen sieht er folgendermaßen:

  • iPhone 12 128 GB: 649 US-Dollar
  • iPhone 12 256 GB: 749 US-Dollar
  • iPhone 12 Max 128 GB: 749 US-Dollar
  • iPhone 12 Max 256 GB: 849 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro 128 GB: 999 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro 256 GB: 1.099 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro Max 128 GB: 1.099 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro Max 256 GB: 1.199 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro Max 512 GB: 1.399 US-Dollar

Er geht außerdem davon aus, dass sich die Auslieferung der Modelle etwas verspäten könnte. Aufgrund der Reisebeschränkungen nach China durch Covid-19 während der Entwicklungsphase habe sich die Finalisierung der Prototypen verspätet. Vermutlich werde Apple die Modelle wie gewohnt im September vorstellen, der Verkaufsstart könne sich aber auf Oktober oder November verschieben.

11. Mai 2020

iPhone 12: 120-Hz-Display nur für Pro-Modelle

Nach den Preis-Gerüchten der vergangenen Woche, bringen neue Leaks nun weitere Details zur Ausstattung der nächsten iPhone-Generation. Der YouTuber EverythingApplePro fasst in seinem neuen Video die aktuellen Leaks von Max Winebach zusammen und zeigt außerdem aktualisierte Versionen seiner Render-Modelle.

Das Design der neuen iPhone-Modelle scheint durch mehrere Quellen nun weitgehend bestätigt zu sein. Als neue Farbe soll es an Stelle von Nachtgrün beim iPhone 12 Pro nun ein Marineblau geben. Die kleinste iPhone-12-Version mit 5,4-Zoll-Display dürfte in etwa so groß ausfallen wie das iPhone SE 2020, nur eben mit deutlich größerem Display.

Der gerade Rahmen des neuen eckigen Designs soll sich in internen Test als guter Schutz für das Glas auf Vorder- und Rückseite erwiesen haben. Der Smart Connector aus vorherigen Versionen ist aber wieder verschwunden. Dieser Anschluss soll in künftigen Modellen zum Laden des iPhones dienen, die 2020er Modelle haben ihn aber noch nicht.

Die 120-Hz-Bildwiederholrate soll nun auch bestätigt sein, allerdings nur für die Pro-Modelle. Die "normalen" iPhone-12-Modelle sollen bei 60 Hz bleiben. Die ProMotion-Displays der iPhone 12 Pros sollen je nach Bildschirminhalt dynamisch zwischen 60 und 120 Hz wechseln können, um den Akku zu schonen. Der Akku soll wiederum größer werden, als die bislang erwarteten 4.400 mAh im iPhone 12 Pro Max, um den höheren Energieverbrauch des 120-Hz-Displays auszugleichen.

Auch zur Kamera gibt es Neuigkeiten. Demnach sollen die Apple-Ingenieure mit dem 64-MP-Sensor, der in einem Prototyp getestet wurde, nicht zufrieden gewesen sein. Vermutlich wird Apple also noch ein Jahr bei 12-MP-Sensoren bleiben. Dafür soll allerdings der Autofokus verbessert werden. Außerdem sollen die Sensoren und damit die Pixel größer sein und entsprechend mehr Licht durchlassen.

Das Teleobjektiv soll einen 3-fachen optischen Zoom ermöglichen und auch den Nachtmodus unterstützen. Einen Periskop-Zoom wird es aber erst in künftigen Modellen geben.

Tweet von EverythingApplePro

05. Mai 2020

iPhone 12: Sind das die Preise der nächsten iPhones?

Bis zum Start der nächsten iPhone-Generation ist es zwar noch etwas hin, doch schon jetzt sind erste Gerüchte zu den Preisen der neuen Modelle im Umlauf. Jon Prosser, der zuletzt mit Vorhersagen zum iPhone SE 2020 sowie zum gestern vorgestellten Macbook Pro goldrichtig lag, hat seine Quellen bei Apple zur geplanten Preisstruktur befragt.

Die Preise, die er in seinem Tweet nennt, bergen keine allzu großen Überraschungen:

  • iPhone 12 (5,4 Zoll OLED, 5G, Dual-Kamera): 649 US-Dollar
  • iPhone 12 (6,1 Zoll OLED, 5G, Dual-Kamera): 749 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro (6,1 Zoll OLED, 5G, Triple-Kamera + LiDAR): 999 US-Dollar
  • iPhone 12 Pro Max (6,7 Zoll OLED, 5G, Triple-Kamera + LiDAR): 1.099 US-Dollar

Damit würden die Preise der beiden Pro-Modelle gegenüber den Vorjahresmodellen gleich bleiben. Beim iPhone 12 wäre das 6,1-Zoll-Modell 50 US-Dollar teurer als das aktuelle iPhone 11, dafür soll es allerdings auch ein OLED-Display besitzen, das bisher den Pro-Modellen vorbehalten war. Zusätzlich soll es außerdem ein kleineres Modell geben, das etwas günstiger wäre.

Natürlich kann sich bis zum Release der neuen iPhones im Herbst noch vieles ändern. Auch ist nicht gesagt, dass die Preisstruktur genauso auch nach Deutschland übertragen wird. Wenn man die aktuellen Preise von iPhone 11 und 11 Pro (Max) zugrunde legt, käme man etwa auf folgende Preise:

  • iPhone 12 (5,4 Zoll OLED, 5G, Dual-Kamera): 749 Euro
  • iPhone 12 (6,1 Zoll OLED, 5G, Dual-Kamera): 849 Euro
  • iPhone 12 Pro (6,1 Zoll OLED, 5G, Triple-Kamera + LiDAR): 1.149 Euro
  • iPhone 12 Pro Max (6,7 Zoll OLED, 5G, Triple-Kamera + LiDAR): 1.249 Euro

Durch Änderungen im Wechselkurs könnten die Euro-Preise letztendlich aber auch etwas höher ausfallen.

Tweet von Jon Prosser

28. April 2020

iPhone 12: Apple verschiebt Massenproduktion

Apple wird mit der Produktion der neuen iPhone-Modelle vermutlich einen Monat später als üblich starten. Das berichtet das Wall Street Journal. Normalerweise läuft die Massenproduktion für die im September erscheinenenden iPhones zu Beginn des Sommers an, so dass Apple zum Release-Termin ausreichend Geräte vorrätig hat.

Der Produktionsstart soll sich nun aufgrund der Corona-Pandemie verspäten. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass dadurch der Verkaufsstart ebenfalls nach hinten verschoben wird. Vielmehr soll Apple eine um 20 Prozent geringere Produktionsmenge planen.

Dies würde sich in etwa mit den Prognosen von Strategy Analytics decken, die voraussagen, dass die Smartphone-Verkäufe in diesem Jahr um 21 Prozent fallen werden. Vermutlich plant also auch Apple mit einem geringeren Absatz.

20. April 2020

iPhone 12: Sieht so die neue Notch aus?

Nachdem in den iPhone-Leaks der vergangenen Woche bereits die Rede von einer kleineren Notch war, gibt es jetzt erste Bilder davon. Leaker Jon Prosser, der zuletzt mit vielen Apple-gerüchten richtig lag, zeigt auf Twitter eine Schema-Zeichnung, die die Hardware-Komponenten der iPhone-Notch zeigen.

Dort ist klar ersichtlich, dass die Aussparung am oberen Display-Rand schmaler ist als bei den aktuellen iPhone-Modellen. Dies wird dadurch erreicht, dass der Lautsprecher, der bisher in der Mitte der Notch ist, nach oben wandert. Die Frontkamera und die übrigen Sensoren für die Face ID können so enger zusammenrücken.

Den Gerüchten um einen Smart Connector und möglicher Pencil-Unterstützung beim iPhone 12 (Pro) erteilt er unterdessen eine Absage. Er geht davon aus, dass ein Smart Connector bei einem künftigen Modell genutzt werden könnte, das keine sonstigen Anschlüsse mehr hat. Dann soll er allerdings als Andockstelle für ein Ladegerät dienen. Es sind schon länger Gerüchte im Umlauf, dass Apple in der Zukunft auf den Lightning-Anschluss verzichten möchte.

Tweet von Jon Prosser

17. April 2020

iPhone 12 Pro Max: Neue Leaks zeigen kleinere Notch und Smart Connector

Nach der Vorstellung des iPhone SE 2020 kommt auch neue Bewegung in die Leaks rund um das iPhone 12, das im Herbst erscheinen soll. EverythingApplePro zeigt neue Render-Bilder des iPhone 12 Pro Max, die auf geleakten CAD-Dateien basieren. 

Die Daten stammen laut Leaker Max Weinbach von einem Zubehörhersteller. Es soll sich dabei noch nicht um das finale Design handeln. Größe, Anordnung und Design der Kameralinsen sollen beispielsweise nicht ganz akkurat sein. Form und Maße des Gehäuses sowie die Größe des Kameramoduls sollen aber stimmen.

Demnach soll das iPhone 12 Pro Max dünner sein als der Vorgänger und minimal länger. Vor allem aber bestätigen die Daten das neue kantige Design, ähnlich dem iPad Pro. Der Aluminiumrahmen soll nicht mehr gerundet sein wie beim iPhone 11 Pro und auch das Glas auf Vorder- und Rückseite ist flach. 

Der Einschub für die SIM-Karte wandert auf die andere Seite und macht Platz für einen Smart Connector. Was man daran in Zukunft anschließen kann, ist noch nicht bekannt. Ist das endlich ein Hinweis auf die lange erwartete Unterstützung des Apple Pencil? Allerdings dürfte an der Stelle der Home-Button im Weg sein, wenn man versuchen würde, einen Stift an der Gehäuseseite zu befestigen.

Einen entscheidenden Unterschied zu den Vorgängern soll es auch beim Display geben. Durch schmalere Ränder und eine kleinere Notch soll es die Fläche besser ausfüllen. Allerdings ist wohl auch das finale Design der Notch noch nicht ganz sicher.

In seinem Video zeigt Filip Koroy von EverythingApplePro die CAD-Dateien, seine Render-Bilder sowie ein aufgrund der Daten gedrucktes 3D-Modell des iPhone 12 Pro Max.

iPhone 12 Pro Max Design-Leaks

Quelle: EverythingApplePro
Der Leak zeigt das mögliche Design des iPhone 12 Pro Max basierend auf CAD-Daten.

15. April 2020

iPhone SE 2020 ist offiziell

Apple hat das lange erwartete Nachfolgemodell des iPhone SE vorgestellt. Das iPhone SE 2020 nutzt das Design des iPhone 8, ist aber mit dem aktuellen A13 Bionic Chip ausgestattet, der auch im iPhone 11 Pro zu finden ist.

Alle Infos zum iPhone SE 2020 finden Sie hier.

© Apple

Apple iPhone SE 2020

06. April 2020

iPhone 12 Pro: Grafik zeigt LiDAR-Scanner wie beim iPad Pro

Eine Grafik soll den Kamera-Aufbau des iPhone 12 Pro zeigen. Das Bild wurde von ConceptsiPhone auf Instagram veröffentlicht und soll aus dem Code von iOS 14 stammen. Es könnte dort Teil eines Nutzerhandbuchs sein, der genaue Ursprung ist aber nicht klar.

In der Grafik zu erkennen ist das Kameramodul eines iPhone, wobei die drei bekannten Linsen anders angeordnet sind, als bei den aktuellen iPhone-11-Pro-Modellen. Ein vierter Sensor komplettiert das Quadrat, der Ähnlichkeiten mit dem LiDAR-Scanner aufweist, den Apple beim neuen iPad Pro zum ersten Mal verbaut. Der Blitz wandert dafür in die Mitte des Quadrats.

Frühere Gerüchte waren bereits davon ausgegangen, dass Apple zumindest bei den Pro-Modellen künftig einen Tiefensensor einsetzen würde. Bisher gingen die Vermutungen dazu eher in Richtung ToF-Sensor. Seit aber das iPad Pro mit dem LiDAR-Scanner ausgestattet wurde, erscheint diese Option auch für das iPhone als wahrscheinlichste Lösung.

Instagram-Post von ConceptsiPhone

03. April 2020

iPhone-SE-Nachfolger heißt wohl iPhone SE

Der Launch des neuen Billig-iPhones steht wohl kurz bevor. Und nach langen Spekulationen über den Namen des iPhone-SE-Nachfolgers hat nun wohl Apple selbst die Katze aus dem Sack gelassen - wenn auch versehentlich. Statt iPhone 9 oder iPhone SE 2 heißt das neue Modell wohl einfach wieder iPhone SE.

Das zumindest suggeriert ein Eintrag im Online-Shop von Apple, der wohl etwas zu früh veröffentlicht wurde. Wie Twitter-Nutzer Aaron Zollo entdeckt hatte, war eine Display-Schutzfolie, die für iPhone 7 und 8 passt, auch mit "for iPhone SE" bezeichnet. Wir konnten den Eintrag noch verifizieren, inzwischen wurde der Hinweis auf das iPhone SE aber wieder entfernt.

In jedem Fall ist dies ein klarer Indikator dafür, dass das iPhone SE 2020 bald vorgestellt wird. Einen weiteren Hinweis darauf gibt der Lagerbestand der amerikanischen Elektronikhandelskette BestBuy. Wie 9to5Mac berichtet, wurden dort bereits Schutzhüllen mit der Bezeichnung "New iPhone 4.7-inch, 2020" geliefert, die aber erst ab dem 5. April verkauft werden dürfen.

Nach früheren Gerüchten sollte der ursprüngliche Termin für den Verkaufsstart der neuen iPhones der 3. April sein. Vielleicht war also einfach nur ein Zubehörhersteller übereifrig und hat die Lieferung nach einem alten Zeitplan getätigt. Aber ob heute oder in den nächsten Wochen, das iPhone SE 2020 dürfte bald erhältlich sein.

Tweet von Aaron Zollo

02. April 2020

iPhone 9 im April, iPhone 12 deutlich später?

Das iPhone 9 bzw. iPhone SE 2 wurde ursprünglich bereits am 3. April in den Verkauf gehen, wenn man früheren Gerüchten glaubt. Als sich die Coronavirus-Pandemie immer weiter ausbreitete hat Apple ein möglicherweise geplantes Launch-Event aber verworfen, bevor es überhaupt angekündigt war.

Während neue iPad Pros und MacBooks mittlerweile per Pressemitteilung veröffentlicht wurden, fehlt vom nächsten iPhone noch immer jede Spur. Neue Gerüchte gehen aber weiterhin von einem Launch im April aus. So nennt Jon Prosser von FrontPageTech den 15. April als Termin für die Vorstellung, der Verkaufsstart soll dann am 22. April folgen.

Jon Prosser lag schon mit seinen Vorhersagen bezüglich des iPad Pro richtig. Wir sind gespannt, ob auch diese Terminvorhersage zutrifft. Wie er aber selbst zu Bedenken gibt: Dinge können sich ändern.

Auch der Terminplan für das iPhone 12 steht möglicherweise auf wackeligen Füßen. Wie Nikkei Asian Review schreibt, denke Apple darüber nach, den Launch des ersten 5G-iPhones zu verschieben. Statt im September könnte es auch erst einige Monate später vorgestellt werden.

Gründe für die Überlegungen sind neben den Verzögerungen in der Produktion auch eine sinkende Konsumbereitschaft durch die Pandemie. Die Nutzer warten aufgrund der aktuellen Unsicherheiten möglicherweise länger mit dem Kauf eines neuen Smartphones. Das könnte den Absatz des ersten 5G-iPhones deutlich senken, was Apple verhindern will.

Noch gebe es aber keine finale Entscheidung seitens Apple. Diese falle wohl erst im Mai. Die Zulieferer sollen vorerst noch keine Informationen über eine Änderung der Fertigungspläne bekommen haben. Sie sollen sogar dazu angehalten sein, die Produktionsrückstände möglichst schnell aufzuholen, um einen Launch zum geplanten Termin zu ermöglichen.

23. März 2020

iPhone 12 Pro: Bildstabilisierung für alle Kameras

Analyst Ming-Chi Kuo hat sich mit neuen Erkenntnissen zur nächsten iPhone-Generation zu Wort gemeldet. In seinem aktuellen Report, der MacRumours vorliegt, geht er erneut auf die Kameras der kommenden iPhones ein.

Demnach soll Apple beim für den Herbst geplanten iPhone 12 Pro für die Bildstabilisierung auf Sensor-Shift-Technologie setzen. Während bei der herkömmlichen optischen Bildstabiliserung die Linsen bewegt werden, um Bewegungen auszugleichen, wird bei Sensor Shift der Sensor bewegt.

Die neue Technologie bringt vermutlich keine großen Verbesserungen der Bildqualität, sie kann aber unabhängig von den jeweiligen Linsen eingesetzt werden. Somit könnte auch das Ultraweitwinkel-Objektiv eine Bildstabilisierung bekommen, das bisher darauf verzichten musste.

Allerdings geht Kuo davon aus, dass nur das teuerste Modell iPhone 12 Pro Max damit ausgestattet wird, während das kleinere Pro-Modell noch bis 2021 warten muss. Bis 2022 soll es im Übrigen dauern, bis ein iPhone eine Periskop-Kamera bekommt, dann vermutlich auch wieder nur das Topmodell.

Mit diesen Vorhersagen geht Kuo davon aus, dass Apple wieder davon abweichen wird, beide Pro-iPhones abgesehen von der Größe mit gleichen Features auszustatten.

19. März 2020

iPhone 12: Nur Pro-Modell soll ToF-Sensor bekommen

Vermutlich werden nicht alle Modelle des iPhone-12-Lineups den ToF-Sensor zur Tiefenmessung bekommen. Wie 9to5Mac​ berichtet, gibt es im geleakten iOS-14-Code nur Hinweise auf zwei Modelle mit dem Time-of-Flight-Sensor. Dabei dürfte es sich um die beiden geplanten iPhone-Pro-Modelle handeln.

18. März 2020

iPhone 9: iOS-14-Code deutet Plus-Modell an

In den Code-Snippets von iOS 14, die 9to5Mac seit einigen Tagen analysiert, sind weitere Hinweise auf das kommende Low-Budget-iPhone aufgetaucht. Neben einem Modell mit 4,7-Zoll-Display, zu dem es auch schon Hinweise aus Produktionskreisen gab, arbeitet Apple wohl auch an einem Modell mit 5,5 Zoll. Somit könnte es neben einem iPhone 9 auch ein iPhone 9 Plus geben.

Natürlich sind die Namen weiterhin reine Spekulation. Erwartet wird aber, dass beide Modelle auf dem Design von iPhone 8 und iPhone 8 Plus aufsetzen, aber den aktuellen A13-Prozessor verwenden, der auch im iPhone 11 zum Einsatz kommt. Der Release wird nach wie vor für das Frühjahr erwartet und könnte theoretisch bereits in den nächsten Tagen stattfinden.

17. März 2020

iPhone 12: A14-Prozessor soll über 3 GHz kommen

Wird Apples A14 der erste Smartphone-Prozessor, der die 3-GHz-Marke überspringt? Der neue Apple-Prozessor, der im kommenden iPhone 12 zum Einsatz kommen wird, soll in einem Benchmark aufgetaucht sein. Dabei wurden Werte von 3,1 GHz aufgezeichnet, wie Research Snipers berichtet.

Der A14-Prozessor wird vermutlich im 5-nm-Verfahren produziert. Die Benchmark-Ergebnisse deuten auf eine Leistungssteigerung von 25 bis 33 Prozent gegenüber dem Vorgänger Apple A13 hin. Ob die gemessenen Werte tatsächlich vom nächsten iPhone-Prozessor stammen, ist aber nicht sicher.

09. März 2020

iPhone 9 aka SE 2: Apple-Event wegen Covid-19 gestrichen

Dem neuartigen Coronavirus Covid-19 fällt ein Event nach dem anderen zum Opfer. Unter Berufung auf interne Quellen meldet Jon Prosser vom Youtube-Channel Front Page Tech, dass das März-Event von Apple gestrichen sei. Grund ist – auch wenn die Angabe im Tweet fehlt – das Gesundheitsrisiko. 

Apple: kein März-Event

Die Branche rechnete eigentlich damit, dass das neue Billig-iPhone am 31. März auf einer Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Das scheint in Anbetracht der Lage unwahrscheinlich. Zumal Apple-Chef Tim Cook seinen Mitarbeitern zum Homeoffice rät. Sie sollten vom 9. bis 13 März "aus der Ferne arbeiten, wenn Ihr Job dies erlaubt" – nicht nur in Kalifornien und Washington, sondern auch in Südkorea, Japan, Italien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Großbritannien. 

Ob es bei der einen Woche bleibt und ob das iPhone 9/SE2 stattdessen in Form einer virtuellen Konferenz vorgestellt wird oder einfach ohne großes Brimbamborium wie geplant Anfang April in den Verkauf geht, bleibt abzuwarten.

Die Apple-Stores bleiben bislang geöffnet, allerdings werden vor Ort Maßnahmen getroffen, um Mitarbeiter und Kunden zu schützen. So soll laut Cook die "menschliche Dichte" reduziert werden, zudem sind tief greifende Hygienemaßnahmen vorgesehen.

05. März 2020

iPhone 2020 mit 64-MP-Kamera?

Nachdem Apple bei den vergangenen iPhone-Modellen konstant auf 12-MP-Kameras gesetzt hat, könnte sich die Auflösung bei der nächsten Generation erhöhen. Wie EverythingApplePro in Kooperation mit Max Weinbach berichtet, soll es Prototypen des iPhone 11s / iPhone 12 geben, die Kameras mit bis zu 64 Megapixel Auflösung haben.

Demnach testet Apple derzeit verschiedene Sensoren in verschiedenen Größen. Auch an der Ultraweitwinkellinse soll Apple arbeiten, um die Kamera lichtstärker zu machen. Außerderm könnte der Night Mode in alle Linsen integriert werden , inklusive der Frontkamera. Allerdings ist noch nicht sicher, welche Kamera-Features es ins finale Produkt schaffen werden.

Um den höheren Energieverbrauch durch die Unterstützung von 5G zu kompensieren, dürfte der Akku in den neuen iPhone-Modellen größer werden. Die Rede ist von einem Akku mit einer Kapazität von 4.400 mAh.

Für kommende Modelle entwickelt Apple angeblich ein Periskop-System für die Frontkamera. Auf diese Weise könnte Face ID künftig in einen schmaleren Rahmen oberhalb des Displays integriert werden und die Notch überflüssig machen. In diesem Jahr soll die Notch aber unverändert zum Einsatz kommen.

27. Februar 2020

iPhone 2020 mit neuem Kurzstrecken-WLAN?

Die für den Herbst geplanten iPhone-Modelle könnten mit einer neuen WLAN-Technik ausgestattet sein. Das berichtet der japanische Blog Macotakara. Bei dem Standard IEEE 802.11ay handelt es sich um ein Kurzstrecken-WLAN, das im hohen Frequenzbereich von 60 Hz funkt. Zum Vergleich: Handelsübliche WLAN-Router nutzen 2,4 GHz und 5 GHz.

Der Standard soll ähnlich einsetzbar sein wie Bluetooth, aber deutlich höhere Datenraten ermöglichen. Somit wäre er geeignet für die direkte Kommunikation zwischen Geräten, etwa für AirDrop zwischen iPhone und Mac. Noch befindet sich der WLAN-Standard aber in der Entwicklungsphase. Ob diese rechtzeitig für einen Einsatz in iPhone 11s / iPhone 12 vollendet ist, ist noch nicht sicher.

18. Februar 2020

iPhone 9: Verkaufsstart Anfang April?

Steht der Release-Termin für das iPhone 9 / iPhone SE 2 bereits fest? Wie die Webseite iPhone-Ticker​ mit Bezug auf Apple-nahe Quellen berichtet, soll der Verkaufsstart des iPhone-SE-Nachfolgers am 3. April 2020 erfolgen. Der Termin für die Vorstellung wäre dann Ende März.

iPhone-Ticker nennt als möglichen Termin für das Apple Event den 31. März. Da Apple aber meist mindestens eine Woche zwischen Event und Verkaufsstart verstreichen lässt, wäre auch der 24. März ein wahrscheinlicher Termin.

17. Februar 2020

iPhone 2020: Apple entwickelt eigene 5G-Antennen

Die im Herbst erscheinenen iPhones werden aller Voraussicht nach mit 5G ausgestattet sein. Wie FastCompany jetzt berichtet, soll Apple dafür eigene 5G-Antennen entwickeln.

In den iPhones soll zwar Qualcomms 5G-Modem Snapdragon X55 zum Einsatz kommen, die zugehörige 5G-Antenne von Qualcomm soll Apple aber zu groß sein. Deshalb arbeite der Konzern an einer eigenen Lösung. Allerdings gebe es bei der Produktion von 5G-Antennen wenig Spielraum für Fehler und die neu entwickelte Antenne müsse perfekt mit dem Modem zusammenarbeiten.

Entsprechend hält sich Apple wohl die Option offen, doch die Antenne von Qualcomm zu übernehmen, auch wenn dies ein leicht dickeres Gehäuse für das iPhone bedeuten würde. Für die Zukunft plant Apple übrigens, komplett von Qualcomm unabhängig zu werden. Immerhin hat Apple im vergangenen Jahr die Modem-Sparte von Intel übernommen. In kommenden iPhone-Genrationen könnte also die gesamte Modem-Produktion aus eigener Hand kommen.

10. Februar 2020

iPhone 9: Preise wie beim iPhone SE?

Noch hat Apple keinen offiziellen Termin für die Vorstellung des iPhone-SE-Nachfolgers benannt, doch Insider gehen davon aus, dass das iPhone 9 oder iPhone SE 2 genannte Gerät bereits in wenigen Wochen erscheint. Der US-Branchendienst FastCompany zietiert nun auch eine Quelle mit dem möglichen Preis des neuen Smartphones.

Demnach soll das nächste Billig-iPhone bei 399 US-Dollar starten. Das ist auch der Preis, zu dem das iPhone SE in seiner kleinsten Ausführung ursprünglich angeboten wurde. In Deutschland kostete es 489 Euro, in der größeren Speicherausführung 589 Euro. Auch beim Nachfolger können wir uns wohl auf ähnliche Preise einstellen.

22. Januar 2020

iPhone 9: Massenproduktion des iPhone-SE-Nachfolgers startet im Februar

Apples erstes iPhone des Jahres könnte bereits im März erscheinen. Wie Bloomberg berichtet, soll der Nachfolger des iPhone SE im Februar in die Massenproduktion gehen. Das Smartphone, das iPhone 9 oder iPhone SE 2 heißen könnte, soll das Design des iPhone 8 übernehmen, aber mit dem Prozessor der aktuellen iPhone-Generation ausgestattet sein.

Der Produktionsstart im Februar macht ein Apple Event im März wahrscheinlich, bei dem das neue iPhone vorgestellt wird. Außerdem könnte dann ein neues iPad Pro anstehen.

21. Januar 2020

iPhone 2020: Gerüchte zu Design und Größe

Zu den Display-Größen der nächsten iPhone-Generation gab es schon zahlreiche Gerüchte, jetzt kommt die japanische Seite Macotakara mit Gerüchten zur Gehäusegröße. Die Informationen sollen von chinesichen Zulieferern stammen.

Demnach sollen alle iPhone-Modelle, die im September 2020 erscheinen, das gleiche Design haben, das sich an das Design des iPad Pro 2018 anlehnt. Der größte Unterschied zwischen den Topmodellen und den günstigeren iPhones wäre die Anzahl der Kameras auf der Rückseite.

Das kleinste Modell mit 5,4-Zoll-Display soll eine Größe haben, die zwischen dem iPhone SE und dem iPhone 8 liegt. Die 6,1-Zoll-Modelle, von denen es laut früherer Gerüchte zwei geben soll, sollen in ihrer Größe zwischen dem (ebenfalls 6,1 Zoll großen) iPhone 11 und dem iPhone 11 Pro liegen. Das 6,7-Zoll-Modell soll wiederum etwas länger sein, als das iPhone 11 Pro.

Es ist außerdem von einer Dicke von 7,4 Millimetern die Rede, wobei nicht klar ist, auf welches Modell sich diese Angabe bezieht. Die aktuellen iPhone sind alle mehr als 8 Millimeter dick.

16. Januar 2020

iPhone 2020: Topmodelle mit mehr RAM?

Für den Herbst 2020 werden vier unterschiedliche iPhone-Modelle erwartet, die zwar alle ein OLED-Display besitzen, sich aber in anderen Punkten unterscheiden. MacRumors zitiert nun zwei Analysten von UBS, deren Vorhersagen sich teilweise mit denen des bekannten Analysten Ming-Chi Kuo decken.

Demnach sollen die zwei Topmodelle mit 6,7- und 6,1-Zoll-Displays mit Triple-Kameras und 3D-Sensoren ausgestattet sein. Außerdem sollen sie 6 GB Arbeitsspeicher erhalten - eine Steigerung gegenüber den aktuellen iPhone-Modellen. Zwei weitere iPhone-Modelle mit 6,1- und 5,4-Zoll-Displays sollen Dual-Kameras und weiterhin nur 4 GB RAM haben.

08. Januar 2020

iPhone 9: Render-Bilder des iPhone-SE-Nachfolgers

Bevor im Herbst die nächste iPhone-Generation erscheint, soll im Frühjahr zunächst ein Nachfolger des iPhone SE kommen. Der Leaker @OnLeaks hat jetzt zusammen mit iGeeksBlog Render-Bilder des iPhone SE 2 bzw iPhone 9 veröffentlicht.

Entsprechend der aktuellen Gerüchte zeigen die Bilder ein Smartphone, das stark dem iPhone 8 ähnelt. Wie das 2017er-Modell soll das neue Billig-iPhone breite Ränder um das Display und einen Touch-ID-Sensor haben.

Auf der Rückseite befindet sich eine einzelne Kamera. Optisch soll sich die Rückseite aber vom iPhone 8 absetzen. So soll das iPhone SE 2 / iPhone 9 eine matte Glasrückseite vergleichbar mit den aktuellen iPhone-1-Pro-Modellen haben. Das iPhone 8 hatte eine glänzendes Finish.

© @OnLeaks / @iGeeksBlog

So stellt sich @OnLeaks den Nachfolger des iPhone SE vor.

19. Dezember 2019

iPhone 2020 mit Touch-ID

Eigentlich hat die biometrische Apple-Sicherheitslösung via Gesichtserkennung (Face ID) den "Vorgänger", der via Fingerabdruck arbeitete (Touch ID), abgelöst. Ein neues Patent von Apple zeigt aber, dass der Hersteller die Technik nicht begraben hat, sondern weiter daran arbeitet. Das Patent beschreibt einen optischen Fingerabdruckscanner. Touch ID funktionierte bislang per kapazitivem Sensor. Face ID macht die vergleichsweise große Notch der aktuellen iPhones notwendig. Es lässt sich also erkennen, wo es für Apple hingehen soll. Ob 2020 schon ein randloses iPhone-Design ansteht, müssen wir aber abwarten. Der Stand weiterhin: Es sollen fünf neue iPhones (siehe 3. Dezember) kommen, dazu gesellt sich angeblich noch das iPhone SE 2 (13. Dezember).

17. Dezember 2019

iPhone 2020 mit besserem Nachtmodus?

Mit dem iPhone 11 Pro hat Apple dieses Jahr bereits einen verbesserten Nachtmodus eingeführt. Dieser könnte sich in Zukunft aber noch weiter steigern. Wie Bloomberg berichtet, hat Apple das britische Startup Spectral Edge Ltd. übernommen.

Das Startup hat eine Technologie entwickelt, die Bilder von Smartphone-Kameras mit Hilfe von Machine Learning klarer und die Farben genauer machen soll. Dafür wird eine Infrarotaufnahme mit dem normalen Kamerabild verrechnet. Das dürfte Bilder gerade auch bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern.

Diese Technologie könnte Apple in künftigen iPhone-Kameras nutzen. Möglicherweise kommt dies bereits im iPhone 2020 zum Einsatz. 

13. Dezember 2019

iPhone SE2 ist iPhone 9

Der für das Frühjahr erwartete Nachfolger des iPhone SE soll nicht iPhone SE2 heißen, sondern iPhone 9. Das berichtet die japanische Webseite Macotakara. Nachdem das Smartphone das Design des iPhone 8 übernehmen soll, wäre eine Fortführung der Nummerierung ein logischer Schritt. Apple hatte zeitgleich mit dem iPhone 8 auch das iPhone X mit neuem Design vorgestellt und dabei die Nummer 9 übersprungen.

Das iPhone 9 soll den aktuellen Apple-Prozessor A13 Bionic erhalten. Die Preise sollen sich auf dem gleichen Niveau wie der Vorgänger bewegen oder sogar etwas darunter liegen.

12. Dezember 2019

iPhone 2020: Preis soll nicht stark steigen

Der Analyst Ming-Chi Kuo hat sich erneut zu Wort gemeldet und in einem Bericht, der MacRumours​ vorliegt, über die Preisentwicklung gesprochen, die er für die kommenden iPhones erwartet.

Er geht davon aus, dass die 5G-Komponenten der nächsten iPhone-Generation die Produktionskosten je nach Modell um rund 30 bis 100 US-Dollar erhöhen werden. Dennoch sollen die iPhones 2020 nicht signifikant teurer werden. Apple will die Kosten stattdessen im Produktionsprozess einsparen.

Möglicherweise könnten künftig Einmalzahlungen an die Zulieferer für Forschung, Entwicklung, Design und Tests wegfallen. Apple will diese Tätigkeiten wohl stärker ins eigene Haus verlagern. Außerdem soll Apple nach Kuos Vorhersage in Zukunft zweimal im Jahr neue iPhones veröffentlichen - die normalen Modelle im Herbst und günstigere iPhones im Frühjahr. Das könnte auch die Produktionsflaute im Sommer abmildern, die Apple bei den Zulieferern zum Teil mit Einmalzahlungen ausgeglichen hatte.

10. Dezember 2019

iPhone 2021 ohne Ladeanschluss?

Nach den Gerüchten der vergangenen Woche um vier geplante iPhone-Modelle hat sich nun auch der Analyst Ming-Chi Kuo zu Wort gemeldet, der in der Vergangenheit mit seinen Vorhersagen bezüglich Apple-Produkten oft richtig lag. Wie 9to5Mac​ berichtet, bestätigte Kuo die vier iPhones, die im Herbst 2020 erscheinen sollen (siehe Update vom 3. Dezember).

Bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 soll außerdem ein Nachfolger des iPhone SE kommen. Das iPhone SE 2 soll ein 4,7-Zoll-Display haben und im Design fast identisch zum iPhone 8 sein.

iPhone-Pläne für 2021

Darüber hinaus machte Kuo auch Vorhersagen für die iPhone-Modelle, die 2021 erscheinen sollen. Zunächst soll ein iPhone SE 2 Plus mit 5,5 oder 6,1 Zoll und ohne Home-Button kommen. Statt Face ID soll es aber eine Touch ID im Power-Button an der Seite geben.

Das iPhone-Topmodell soll 2021 dann ohne jegliche Anschlüsse auskommen. Statt von Lightning auf USB-C zu wechseln will Apple laut Kuo den Ladeanschluss gleich ganz weglassen. Das iPhone könnte dann also nur noch komplett drahtlos kommunizieren und geladen werden. Allerdings soll dies nicht das komplette Line-up betreffen. Es dürfte demnach also auch 2021 mehrere Modelle geben, von denen die günstigeren weiterhin die normalen Anschlüsse besitzen.

03. Dezember 2019

iPhone 2020: Plant Apple vier Modelle?

Seit 2017 hat Apple jedes Jahr drei neue iPhone-Modelle vorgestellt. Im nächsten Jahr könnte noch ein weiteres hinzukommen, wenn man aktuellen Gerüchten glaubt. Apple Hub​ hat auf Twitter eine Aufstellung des iPhone-Lineups für 2020 gepostet und bezieht sich dabei auf den JPMorgan-Analysten Samik Chatterjee. Auch der Leaker Ben Geskin​ hat die Gerüchte aufgegriffen.

Demnach soll Apple 2020 vier iPhone-Modelle auf den Markt bringen, bei zwei davon soll es sich um Pro-Modelle handeln. Demnach käme die iPhone-12-Modelle mit 5,4- und 6,1-Zoll-Displays, die Pro-Modelle mit 6,1 und 6,7 Zoll. Alle vier Modelle sollen mit OLED-Displays und 5G ausgerüstet sein. Nur iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max sollen aber 3D-Kameras und möglicherweise ein 120Hz-ProMotion-Display sowie USB-C haben.

Tweet von Apple Hub

11. November 2019

iPhone 12: So könnte es aussehen

Während es bereits zahlreiche Gerüchte zu Features und Bauteilen der neuen iPhones 2020 gibt, war es um das Design des Gehäuses bisher noch relativ ruhig. Das US-Techblog PhoneArena hat sich nun des Themas angenommen und basierend auf den bisherigen Gerüchten Renderbilder erstellen lassen. Diese sollen zeigen, wie das iPhone 12 gemäß der aktuellen Gerüchtelage aussehen wird.

© PhoneArena

iPhone 4 trifft iPhone X: Das iPhone 12 könnte laut PhoneArena zwei Design-Generationen zusammenführen.

Bei den Bildern fällt direkt die kantige Optik auf, die an das mit dem iPhone 4 eingeführte Design erinnert. PhoneArena argumentiert, dass bereits das aktuelle iPad Pro sowie die neuen MacBooks ein ähnliches Design mit schärferen Kanten aufgegriffen hätten. Da beim nächsten iPhone wiederum die Zeit reif für einen Designwechsel wäre, sei ein einheitliche Designsprache wahrscheinlich.

© PhoneArena

Laut den Renderbildern von PhoneArena soll das iPhone 12 einen Quad-Kamera-Aufbau verwenden - inklusive einer TOF-Kamera.

Ebenfalls neu auf den Renderbildern des iPhone 12 ist eine vierte Kameralinse. Hier stützt sich PhoneArena auf Analystenberichte, die für das kommende iPhone eine TOF-Kamera (Time-of-Flight) vorhersagen. Apple habe in den vergangenen Jahren stark in Augmented Reality investiert und ein ToF-Sensor könnte hier stark unterstützen.

Natürlich sind all diese Folgerungen mit einer gehörigen Portion Vorsicht zu genießen. Ob etwas wahres dran ist an den Design-Spekulationen, dürften weitere Analystenaussagen und Leaks in den kommenden Monaten zeigen.

10. Oktober 2019

Apple-Patent soll Kamera-Buckel verkleinern

Zwei neue Apple-Patente lassen darauf hoffen, dass die Kameras bei zukünftigen Modellen nicht mehr so weit aus dem Gehäuse herausragen. Apple beschreibt in beiden Patenten ein „gefaltetes Linsensystem“, bestehend aus drei Linsen bzw. fünf Linsen. Diese sollen Licht durch ein Prisma umleiten, so dass die Linsen innerhalb des Smartphones anders angeordnet werden können. Dadurch lässt sich der Kamerabuckel reduzieren, ohne auf Hardwarekomponenten etwa für Bildstabilisierung oder Autofokus zu verzichten.

Das System mit drei Linsen soll Brennweiten zwischen 80 und 200 mm ermöglichen, während das Setup aus fünf Linsen zwischen 50 und 85 mm bieten würde. Damit eignen sich die beiden Komponenten als Teleobjektiv sowie Standard-Weitwinkelkamera. Ob dieses System schon nächstes Jahr im iPhone 2020 zum Einsatz kommt, ist aber fraglich.

28. September 2019

iPhone mit leuchtendem Apple-Logo?

Zukünftige iPhones könnten eine Form von LED-Benachrichtigung bekommen. Das suggeriert ein Patent, das Apple eingereicht hat. Darin geht es um eine Dekoration an einem elektronischen Gerät, die durch eine Steuerschaltung elektrisch anpassbar ist. So soll sich das Erscheinungsbild etwa aufgrund von Sensordaten oder Ereignissen wie eingehenden Nachrichten oder Kalendererinnerungen ändern können.

Im Patent​ wird beschrieben, dass diese Dekoration aus verschiedenen transparenten Schichten aufgebaut sein und als optische Komponente etwa ein Logo enthalten kann. Außerdem werden verschiedenen mögliche Geräte und Einsatzszenarien beschrieben.

Das Ganze bezieht sich natürlich noch nicht auf ein konkretes Gerät und es kann mehrere Jahre dauern, bis ein Patent tatsächlich umgesetzt wird. Somit ist es unwahrscheinlich, dass wir schon beim iPhone 2020 ein solches Benachrichtigungssystem sehen werden. Aber möglicherweise gibt es in Zukunft iPhones mit leuchtendem Apple-Logo.

25. September 2019

iPhone 2020: Design an iPhone 4 angelehnt?

Seit dem iPhone X im Jahr 2017 hat Apple nur wenig am Design der iPhones geändert. Das soll 2020 anders werden: Nächstes Jahr steht wohl wieder ein Redesign an. Der Analyst Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit mit seinem Voraussagen zu neuen Apple-Produkten oft richtig lag, erwartet signifikante Änderungen.

Wie MacRumors​ mit Bezug auf Kuos aktuellsten Report berichtet, soll der Metallrahmen beim iPhone 2020 dem des iPhone 4 ähneln. Im Vergleich zu den aktuellen iPhone-Modellen wäre das neue Design also kantiger. Schon beim iPad Pro 2018 hatte sich Apple für einen geraden Rahmen entschieden. Beim iPhone soll aber die Glasabdeckung weiterhin leicht abgerundet sein.

Kuo betont außerdem, dass der Rahmen so designt sein soll, dass das Metall möglichst wenig Einfluss auf die Übertragungsleistung der internen Antenne hat. Außerdem wiederholt er die Vermutung, dass alle iPhones im nächsten Jahr 5G unterstützen sollen. Dabei soll ein 5G-Modem von Qualcomm zum Einsatz kommen.

Wie in den letzten Jahren sollen auch 2020 drei neue iPhones vorgestellt werden. Dabei will Apple laut Kuo aber neue Größen anbieten. So sollen die beiden High-End-Modelle OLED-Displays mit 5,4 und 6,7 Zoll bekommen. Zum Vergleich: iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max​ haben 5,8 und 6,5 Zoll. Der 6,1 Zoll große iPhone-11-Nachfolger soll ebenfalls ein OLED-Display bekommen.

Außerdem erwartet Kuo bei zwei der 2020er-iPhones eine Time-of-Flight-Kamera zur dreidimensionalen Erfassung von Räumen, die etwa bei Augmented-Reality-Anwendungen zum Einsatz kommt. Ein Fingerabdrucksensor im Display soll aber erst 2021 kommen.

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